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Hypovereinsbank: Physiotherapeut fordert 180.000 € zurück

Dieter Dehnbostel, Physiotherapeut aus Hamburg & die 

Schadensanalyse durch den Zinsklau der Hypovereinsbank


Im Mai 1995 startete Dieter Dehnbostel seine krankengymnastische Praxis mit einer Finanzierung der HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG).

Mit einem Darlehen über 225.000 DM und einem Kontokorrentkreditvertrag von 50.000 DM, sollte vor rd. 24 Jahren der Grundstein seiner Selbstständigkeit als Physiotherapeut gelegt werden. Soviel zur Ausgangssituation.

Abgesichert wurden die Darlehen mit Rechten aus mehreren, bestehenden Versicherungsverträgen sowie einem Guthaben bei der Deutschen Bank, welches Zugunsten der Hypo-Vereinsbank verpfändet wurde.

Das Darlehen über 225.000 DM sollte mit einer Kapital-Lebensversicherung am 30.06.2010 in einer Summe nach einer Laufzeit  von 15 Jahren und 2 Monaten mit der Leistung aus der Versicherung gezahlt werden. Hier sollte die Lebensversicherung als Tilgung eingesetzt werden.

Aussage von Herrn Dehnbostel zur  Finanzierungs beratung durch die Hypo-Vereinsbank:

Ich wurde nicht darüber aufgeklärt, dass mit einer Tilgungsaussetzung durch eine Lebensversicherung erhebliche, spezifische Risiken bestehen.

Mir wurde z. B. nicht erklärt, dass

  • durch eine solche Finanzierungsvariante u.a. eine Vollverzinsung des Darlehens während der gesamten Laufzeit besteht und auf die volle Darlehensvaluta die Darlehenszinsen zu zahlen sind
  • ein Risiko der Zinserhöhung nach der Zinsbindungsfrist (Zinsänderungsrisiko) besteht
  • die erwartete Ablaufleistung der Lebensversicherung aufgrund sinkender Rendite nicht für die vollständige Rückzahlung des Darlehen ausreichen könnte
  • bei einer vorzeitigen Rückzahlung in Folge einer Kündigung durch die kreditgebende Bank, eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen ist
  • die Finanzierungskosten und die damit verbundene Belastung höher ist als bei einer anderen Tilgungsvariante, etwa dem Annuitätendarlehen &
  • nicht nur Zinsen auf den vollen Darlehensbetrag, sonder zusätzlich Beiträge für das Ansparprodukt und sonstige Kosten für z. B. Kontoführungsgebühren, Prämien usw.

Heute, kurz vor der wohlverdienten Altersrente, blickt Herr Dehnbostel auf eine ganze Reihe von fehlerhaften Abrechnungsfehlern zurück, die sich in den ganzen Jahren auf eine stolze Summe von 181.445,53 € hoch geschaukelt haben.

Auszug aus dem Kreditgutachten von SV Rackowitz & Kollegen.

 UniCredit Bank AG_Fehlerhafte Zinsanpassung

Gute Banken, Schlechte Banken?


Für den Verbraucher stellt sich nicht die Frage, ob ein Bankensystem nach dessen kaufmännischer Strategie, Seriosität, Lernfähigkeit oder gar ethischer Haltung zu den Guten oder Bösen gehört. Das sind eher Kategorien, in denen Werbeagenturen Denken!

Den Verbraucher interessiert in erster Linie: Wie sicher ist mein Geld?

Bislang bezog sich diese Frage vor allem auf die Sicherheit von Geldanlagen. Doch wenn Sie sich mit dem Inhalt unserer Website eingehender beschäftigen, dann sollte die Frage auch sein:

Welche Bank rechnet mein Konto richtig ab!!!

Kontaktieren Sie uns. Wir beraten Sie gerne – unverbindlich und kostenlos 

Fälle aus unserer Praxis

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Aktuelle Fälle von Liquikon Betrug Journalist Olaf Kumpfert Spar- und Kreditbank Sparkasse Volksbanken Erfahrungen VR Bank Erfahrungen VR Bank Niebüll Zinsanpassung Zwangsversteigerung

Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?

Systematischer Betrug & höchste unrechtmäßige Bereicherung der Banken / Sparkassen

Bedient wird sich bei den Schuldnern … 

Es ist kein Zufall, dass sechs von sieben der richtig berechneten Konten Dispokonten im Guthaben sind. Sobald Konten oder Kunden insgesamt ein Guthaben bei einer Bank aufweisen, rechnen die Banken deren Zinsen weitgehend richtig, so die Erfahrungen der Experten. Falschrechnungen bei Guthaben kommen zwar vor, sind aber eher die Ausnahme. Falsch gerechnet wird in erster Linie bei Kunden, die von der Bank abhängig sind, die Schuldner sind!

Mit Moral und Unmoral hat beides nichts zu tun. Ein Geschäft bedingt das andere. Tatsächlich haben sich für beide Bank-Kunden-Verhältnisse höchst unterschiedliche soziale Werte ausgebildet.

Bei der Geldanlage sind beide Seiten positiv besetzt, beim Kredit dagegen bildet sich eine strenge Wertehierarchie aus.

Der Kreditnehmer ist Schuldner und deshalb schuldig ?


Sparkasse Kreditkündigung-min

Wenn ein Schuldner sich gegen seine Bank wendet, dann greift das Vorurteil, dass er seinen Kredit nicht zurückzahlen wolle.


Niemand fragt, ob die Bank verantwortlich für den Niedergang des Kunden sein könnte. Vorurteile der Allgemeinheit und in vielen Fällen sogar vor der eigenen Familie, schützen die Banken mehr als jedes Gesetz. „Wenn dir die Bank nicht passt, dann kannst du doch gehen“, wird vielfach als Scheinargument gegen Bankenkritik angeführt. Zum einen wird die angebliche Wahlfreiheit bei Krediten durch die angeblichen Transaktionskosten bei Kreditwechsel oder Umschuldung wirtschaftlich unvernünftig, argumentiert der Bremer Professor Peter Derleder. Zum anderen verhindern Banken aktiv die Umschuldung auf andere Institute.

In einer Untersuchung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen über die Umschuldung von teuren Dispokrediten auf preiswerte Ratenkredite kamen die Verbraucherschützer zu dem Ergebnis, dass die Kreditinstitute im Schnitt in sieben von zehn Fällen gar nicht auf die Umschuldungswünsche ihrer Kunden reagieren. Abgelehnt werden die Kreditwünsche zum Teil – so die Verbraucherschützer – mit der Begründung, die Kunden seinen nicht kreditwürdig, was völlig absurd ist, da die Kunden ja bei einer Umschuldung die Kredite in dieser Höhe ja schon haben?

Fazit: Viel eher wollen die Banken den Kunden in einem Dispovertrag „einsperren“, weil sie daran doppelt so viel verdienen wie am Ratenkredit! 

Mit Schulden ist man den Kreditinstituten ausgeliefert, besonders wenn für Darlehen Sicherheiten zu Gunsten der Bank eingeräumt wurden. Denn dann braucht man für eine Umschuldung auf ein anderes Kreditinstitut die Freigabe durch die Bank, und die gibt es meist nicht.

Wer Schulden hat ist also von seiner Bank abhängig. Falschabrechnungen finden sich auch meistens dort, wo sich die Kunden nicht wehren können und zwar im Schuldverhältnis, da haben die Banken ihre Kunden im Griff. Überspitzt gesagt, könnte man dies auch von Zinssklaverei nennen.

Systematischer Betrug von Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …


Allein die Häufigkeit der Falschabrechnungen zeigt, dass es sich nicht um die von der Politik beschworenen Einzelfälle handelt. Sie kommen in allen Bereichen der Kreditwirtschaft vor:  Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …

Experten sagen dazu: Es handelt sich um eine systematische Gewinnmaximierung außerhalb der Rechtssprechung 

Und was sagen die Banken dazu?


Gegen derartige Vorwürfe rennen die Banken Sturm und verteidigen sich mit der Illusion: Das Bankensystem arbeitet fehlerfrei, Banken rechnen richtig, Fehler seien immer nur das Produkt von einzelnen schwarzen Schafen.

Olaf Kumpfert beschreibt in seinem Buch „Zinsklau“ ein ineinandergreifende Manipulationssystem, mit dem Bankkunden jährlich um Milliarden betrogen werden.

Klare Worte von Olaf Kumpfert: Misstrauen Sie Ihrer Bank!

Banken stehen untereinander im Leistungsvergleich. Derjenige Vorstand, der seine Bank zum höchsten Gewinn verhilft, erhält das höchste Einkommen. Dieses Ziel – mehr Einkommen zu erreichen – gibt der Vorstand als Leistungsvorgabe an seine Mitarbeiter weiter. Für deren Tätigkeit werden Computersysteme zur Verfügung gestellt, in denen Möglichkeiten zur rechtswidrigen Erzielung von Zinseinkünften vorgegeben sind.

Olaf Kumpfert

Zitat Olaf Kumpfert: „… Regelmäßig werden Kunden bei der Zinsberechnung übers Ohr gehauen, der Schaden der Verbraucher geht in die Milliarden. Es könnte jeden treffen, der seinen Dispo nutzt, sein Haus oder seinen Betrieb mit Hilfe einer Bank finanziert hat…“

Wir schließen uns den Worten von Olaf Kumpfert kreuz – freier Journalist für ARD und ZDF und mehrfacher Preisträger des deutschen Wirtschaftsfilmpreises – an, und können aus unserer 10 jährigen Praxiserfahrung, diese Aussagen in allen Punkten bestätigen.

Praxiserfahrungen – informieren Sie sich!

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Aktuelle Fälle von Liquikon Kreissparkasse Verden Sparkasse Verden Zinsanpassung

Kreissparkasse Verden – Landwirt fordert 100.000 € Zinsen zurück

Kreissparkasse Verden: Landwirt Patrick Jäger fordert Zinsen zurück


Nachdem die Kreiszeitung im Mai 2018 über das beim Oberlandesgericht Celle gesprochene Urteil gegen die Kreissparkasse Verden berichtet hat, wandte sich Herr Patrick Jäger an das Kreditsachverständigenbüro SV Rackowitz und ließ seine Konten überprüfen.

Kreisparkasse Verden_Kontenprüfung_Landwirt_Patrick_Jäger_kirchlinteln

Das Ergebnis aus 11 geprüften Konten:

Eine Zinsdifferenz von über 100.000,00 Euro, mit der die Kreissparkasse Verden erneut falsch gerechnet hat.

Kreditgutachten_Kreissparkasse_Verden_Seite 1

Kreditgutachten_Kreissparkasse_Verden_Seite 2

Die Zahlentricks der Banken und Sparkassen

Oberlandesgericht Celle bestätigt

Kreissparkasse Verden hat zuviel Zinsen gefordert


Quelle: Kreiszeitung.de

Landkreis – „Eine Bank muss doch richtig rechnen!“ Das erwartet Johann Grothenn wie wohl alle, die Finanzdienstleistungen in Anspruch nehmen. Der Thedinghauser Landwirt kann es immer noch nicht fassen, dass die Kreissparkasse seine Kreditzinsen zu seinem Nachteil falsch berechnet hat.

Über Jahre sei das geschehen, hat ihm das Oberlandesgericht Celle in einem Urteil bestätigt. Der Pressesprecher der Kreissparkasse, Friedrich von Schroeder, versteht es als Einzelfall-Entscheidung. Kreditsachverständige und Juristen allerdings vermuten hinter den oft existenzbedrohenden „Versehen“ in der Finanzbranche Methode.
Mehr als 40 Jahre war der Thedinghauser Landwirt Kunde der Kreissparkassenfiliale in der Samtgemeinde Thedinghausen. Als Johann Grothenn Anfang der 1970er-Jahre den Hof in Dibbersen übernahm, hat er investiert. Das Geld dazu musste er aufnehmen und abstottern.

Schwierig wurde es für den Landwirt, als er vor zehn Jahren modernisieren wollte. Er kaufte Land hinzu und machte neue Schulden. Wieder bei der Kreissparkasse. Dann begann die Zinslast zu drücken. Der Zahler wurde säumig und die Bank kündigte Ende 2012 unerwartet die Kredite. Nach vier Jahrzehnten sollte Johann Grothenn plötzlich 233.000 Euro zahlen. „Der landwirtschaftliche Betrieb stand vor dem Ruin“, erinnert sich Grothenn.

Ein Anwalt habe ihm dann den Tipp gegeben, mal nachrechnen zu lassen, ob alles mit den Zinsen in Ordnung gehe. Als Grothenn das Ergebnis vom Kreditsachverständigen erhielt, war der Landwirt vom Ausmaß geschockt. 300.000 Euro, so hatte der von ihm beauftragte Sachverständige ausgerechnet, habe er seit 1978 zuviel gezahlt.

28.000 Euro zurückzahlen

Die Verjährung im Fall Grothenn ist einzig und allein auf Fristversäumnisse des Rechtsanwaltes zurück zuführen. Wäre die Klage 3. Jahre nach Erstellung des Gutachtens – also 3 Jahre nach Kenntnis des entstanden Schadens – fristgerecht eingereicht worden, wäre die Sparkasse nicht mit einer „Verjährung“ davon gekommen!

Zitat: Dieter Rackowitz, Kreditsachverständiger 

Nach der Entscheidung des Celler Gerichts muss die Sparkasse immerhin 28.000 Euro zurückzahlen. Wegen Verjährungsfristen muss die Bank aber nur die Zinsen von drei Jahren neu berechnen. Im Verhältnis zu den 40 Jahren, in denen der Thedinghauser an seinem Kredit abbezahlt hat, ist das wenig. Trotzdem eine stolze Summe, weil sie belegt, dass an seinem Vorwurf gegen die Bank etwas dran ist.

„Die Kreissparkasse Verden hat über mehrere Jahre die Konten und Darlehen falsch abgerechnet und wird verurteilt, die Saldendifferenz zuzüglich mit fünf Prozentpunkten über dem jeweiligen Basiszins an den Bankkunden herauszugeben. In wieweit Schadenersatzansprüche zusätzlich realisiert werden können, muss anwaltlich noch geklärt werden“, stellt das Kreditsachverständigen-Büro J. Rackowitz & Kollegen in Osnabrück zufrieden fest.

Grothenn hatte nach deren Gutachten eigentlich mehr erwartet. Vor Gericht hatte er auf Anraten seines Anwalts aber moderate 250.000 Euro gefordert. Dabei hatte der Jurist die in den allgemeinen Geschäftsbedingungen festgelegte Aufrechnungsklausel im Kopf. Sie begrenzt die Forderung an die Bank auf das, was der Kunde ihr schuldet: Es soll laut Geschäftsbedingung aufgerechnet werden.

Ackerland verkauft, um Zwangsversteigerung zu vermeiden

Dabei hat der BGH am 20. März eine schon seit Längerem vertretene Rechtsansicht bestätigt, dass eine solche Klausel gar nicht zulässig ist.

Johann Grothenn wäre aber zumindest schuldenfrei gewesen. Stattdessen hat er sehr eilig sein Ackerland verkauft, das ist immerhin seine Wirtschaftsgrundlage, verkauft, um nicht den ganzen Hof durch eine Zwangsversteigerung zu verlieren.

Für die Kreissparkasse ist der Fall Grothenn ein Einzelfall: „Dem Urteil des OLG Celle lag ein Kreditverhältnis zugrunde, das im Hinblick auf die vertraglichen Rahmenbedingungen, die Laufzeit und die individuellen Umstände aus der persönlichen Sphäre des Kunden besonders gelagert war.

Deshalb ist das Urteil des OLG Celle eine Einzelfall-Entscheidung. Das hat der BGH ausdrücklich so bestätigt. Der BGH hat dieser Rechtssache ,keine grundsätzliche Bedeutung’ beigemessen und die Beschwerde des Klägers gegen die Nichtzulassung der Revision zurückgewiesen“, erklärte KSK-Pressesprecher Friedrich von Schroeder die Bewertung der Bank.

Sparkassen: Anspruch auf Neuberechnung Ihrer Kredite

Von |Februar 12th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Ärger mit Bank, Immobiliendarlehen, Kredit, Spar- und Kreditbank, Sparkassen Erfahrungen, Volksbanken Erfahrungen, Zinsanpassung, Zinsen berechnen, Zwangsversteigerung|Schlagwörter: , |

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Verbraucherkreditgesetz für Gesellschafter einer GmbH

Von |Februar 11th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Sparkassen auf dem Prüfstand, Sparkassen Erfahrungen, Staatsanwälte und Politik, Verbraucherkreditgesetz, Verbraucherschutz für Banken und Sparkassengeschädigte, Volksbanken Erfahrungen|

Verbraucherkreditgesetz für Gesellschafter einer GmbH Zu einer auch [...]

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Konten – Neuberechnung zur Beseitigung von Fehlbuchungen

Von |Februar 11th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Ärger mit Bank, Kreditsachverständige, Kreditvertrag prüfen, Sparkassen auf dem Prüfstand, Sparkassen Erfahrungen, Staatsanwälte und Politik, Volksbanken Erfahrungen, Zinsanpassung, Zinsen berechnen|Schlagwörter: , |

Konten - Neuberechnung zur rückwirkenden Beseitigung von Fehlbuchungen [...]

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Sparkasse Oder-Spree: Zwangsversteigerung ohne rechtliche Grundlage?

Von |Januar 2nd, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Darlehensvertrag, Dispokredit, Immobiliendarlehen, Sparkasse, Sparkassen Erfahrungen, Widerruf Immobilienfinanzierung, Widerruf Lebensversicherung, Zinsanpassung, Zinsen berechnen, Zwangsversteigerung|Schlagwörter: , , |

Hat sich die Sparkasse Oder-Spree an dem [...]

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Sparkasse Verden – Fragwürdige Kreditgeschäfte

Von |Januar 2nd, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Schweizer Franken Immobilienfinanzierung, Schweizer Franken Kredit, Sparkassen Erfahrungen, Widerruf Immobilienfinanzierung, Zinsanpassung, Zinsen berechnen, Zwangsversteigerung|Schlagwörter: , , |

Sparkasse Verden – „Eine Bank muss doch richtig [...]

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Sparkasse Attendorn: Ex Mitarbeiter wendet sich an Liquikon

Von |Dezember 20th, 2018|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Darlehensvertrag, Dispokredit, Kreditsachverständige, Kreditvertrag prüfen, Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem, Sparkassen Erfahrungen|Schlagwörter: , , |

Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem: Ehemaliger Mitarbeiter wendet sich [...]

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Sparkasse Dillingen Erfahrungen mit unzulässigen Zinsanpassungen!

Von |April 1st, 2018|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Sparkasse Dillingen, Sparkassen Erfahrungen, Widerruf Immobiliendarlehen, Widerruf Immobilienfinanzierung, Zinsanpassung, Zinsen berechnen, Zwangsversteigerung|

Sparkasse Dillingen Erfahrungen Wir berichten hier über unsere [...]

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BGH kippt Aufrechnungsverbot von Banken + Sparkassen

Von |April 1st, 2018|Kategorien: Bausparkasse Erfahrungen, Bausparkassen, BGH Urteile im Bank und Kapitalmarktrecht, Darlehensvertrag, Immobiliendarlehen, Kreditprüfung, Kreditvertrag prüfen, Spar- und Kreditbank, Sparkasse Dillingen, Sparkassen Erfahrungen, Sparkassen und Giroverband, Verbraucherschutz für Banken und Sparkassengeschädigte, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Erfahrungen, Widerruf Autofinanzierung, Widerruf Immobiliendarlehen, Widerruf Immobilienfinanzierung, Zinsanpassung|Schlagwörter: , , , , , |

Bundesgerichtshof (BGH) kippt Aufrechnungsverbot der (AGB) Klausel von [...]

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Sparkassen Geschäftsbedingungen unwirksam

Von |März 22nd, 2018|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Sparkassen Erfahrungen, Sparkassen und Giroverband, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Erfahrungen|Schlagwörter: , , , |

Sparkassen Geschäftsbedingungen zu Aufrechnungsmöglichkeiten unwirksam BGH: Bankklausel zur [...]

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Zinsananpassungsklausel: Die „Sache“ mit dem Kleingedruckten

Von |Februar 28th, 2018|Kategorien: Berliner Volksbank, Dispokredit, Kreissparkasse Kehlheim, Spar- und Kreditbank, Sparkasse Diebholz, Sparkasse Duderstadt, Sparkasse Odenwaldkreis, Sparkasse Rosenheim, Sparkasse Rotenburg Bremer Vörde, Sparkasse Unna, Sparkasse Verden, Sparkassen Erfahrungen, Volksbank Oberbayern Südost, Volksbank Wilferdingen-Keltern Erfahrungen, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Enz Plus EG Remchingen, VR Bank Erfahrungen, Zinsanpassung|Schlagwörter: , , , , , , |

Zinsanpassungsklauseln bei variablen Krediten und Immobilienkrediten  Quelle: [...]

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Fehlerhafter Kreditvertrag: Widerruf immer noch möglich

Von |Februar 25th, 2018|Kategorien: Bausparkasse Erfahrungen, Forward Darlehen, Immobiliendarlehen, Kreditprüfung, Kreditverträge, Spar- und Kreditbank, Sparkassen Erfahrungen, Sparkassen und Giroverband, Volksbanken Erfahrungen|Schlagwörter: , , , , |

Widerspruchsjoker erlaubt alte Kreditverträge zu widerrufen, auch [...]

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Forward-Darlehen: Widerrufsjoker und Sonderkündigungsrecht

Von |Februar 21st, 2018|Kategorien: Forward Darlehen, Immobiliendarlehen, Kreditverträge, Kreissparkasse Kehlheim, Spar- und Kreditbank, Sparkasse Diebholz, Sparkasse Duderstadt, Sparkasse Odenwaldkreis, Sparkasse Osnabrück, Sparkasse Pforzheim Calw Erfahrungen, Sparkassen Erfahrungen, Sparkassen und Giroverband, Volksbank Wilferdingen-Keltern Erfahrungen, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Enz Plus EG Remchingen, VR Bank Erfahrungen|Schlagwörter: , , , |

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Darlehensvertrag prüfen lassen: Sparkasse Verden 2825 Euro aufgeschlagen

Von |Februar 3rd, 2018|Kategorien: Dispokredit, Sparkassen Erfahrungen, Zinsanpassung|Schlagwörter: , , , , , , |

Kreissparkasse Verden 2825 Euro aufgeschlagen Darlehensvertrag prüfen [...]

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Kredit prüfen lassen: Sparkasse Rosenheim erstattet mehr als 116.000 Euro

Von |Februar 3rd, 2018|Kategorien: Dispokredit, Presse über Banken und Sparkassen, Schwarze Liste Banken und Sparkasssen, Sparkasse Rosenheim, Sparkassen Erfahrungen, Sparkassen und Giroverband, Zinsen berechnen|Schlagwörter: , |

Kredit prüfen lassen: .,,Bisweilen treiben Buchungs­tricks der Banken [...]

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VR Bank Niebüll und die Konten von Landwirt Johann Johannsen

VR Bank Niebüll und die Konten von Landwirt Johann Johannsen

Jahann will´s jetzt wissen und lässt nach 30 Jahren seine Konten überprüfen! Hat seine Hausbank, die VR Bank Niebüll seine Konten immer korrekt abgerechnet? Bisher ist er immer davon ausgegangen, dass seine Bank schon richtig rechnen wird

Ich habe es nie in Frage gestellt und noch nie von fehlerhaften Zinsanpassungen gehört (Zitat: Johann Johannsen)

Liquikon soll jetzt seine Unterlagen prüfen und stellt fest:

Bis zu 8,54 % zuviel gezahlte Zinsen in der Spitze durch fehlerhafte Zinsanpassungen! Ersten Schätzungen nach, dürfte es sich um eine Summe von um die 100.000 € handeln, die fehlerhaft abgerechnet wurden.

Aber bei Johann Johannsen liegt noch mehr „im Argen“.

Ärger mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung der RuV, raubt ihm seit 30 Jahren den Schlaf …

Kaum zu glauben ? Schreibt doch die RuV auf Ihrer Homepage:

Berufsunfähig­keits­versicherung

Finanzielle Sicherheit, egal was kommt. Wenn Sie aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit Ihren Beruf nicht mehr ausüben können, erhalten Sie vom Staat in der Regel nur minimale Leistungen. Um in dieser Situation Ihren Lebensstandard zu halten, ist eine private Vorsorge unumgänglich. Infomieren Sie sich jetzt.

Berufsunfähigkeitsversicherung RuV
Ärger mit der Berufsunfähigkeitsversicherung der RuV, raubt Johann Johannsen seit 30 Jahren den Schlaf

Mal sehn was hier noch ans Tageslicht kommt? Wir arbeiten daran und werden berichten …

Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?

Von |Juni 5th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Betrug, Journalist Olaf Kumpfert, Spar- und Kreditbank, Sparkasse, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Erfahrungen, VR Bank Niebüll, Zinsanpassung, Zwangsversteigerung|

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Immobiliengutachten: die Pflichten und Rechte des gerichtlichen Sachverständigen

Von |März 8th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Immobiliendarlehen, Immobiliengutachten, Insolvenzverwalter, VR Bank Erfahrungen, VR Bank Niebüll, Zwangsversteigerung|

Pflichten und Rechte des gerichtlichen Sachverständigen Quelle: bundesverband-gutachter.de Der Gutachter [...]

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Sparkassen: Anspruch auf Neuberechnung Ihrer Kredite

Wer hat einen Anspruch auf Neuberechnung seiner Kredite?


In sehr vielen uns vorliegenden Fällen, kommen die Banken und/oder Sparkassen ihrer Auskunfts-und Rechenschaftspflicht gegenüber dem Bankkunden nicht nach. Ist dies rechtens? Liquikon meint NEIN!

Insbesondere bei Giroverträgen als Geschäftsbesorgungsverträgen im Sinne von § 675 Abs. 1 BGB sind die Regelungen des Auftragsrechts anwendbar, nach denen gem. § 666 BGB der Kunde ein Auskunftsanspruch über die von ihm geführten Geschäftsabläufe hat, so die Aussage unserer Kooperationsanwälte.

Kommt eine Bank / Sparkasse dieser Offenlegungspflicht nicht nach, dann weiß der betroffene Bankkunde schlicht und ergreifend nicht, wie hoch der reale Schuldsaldo ist. Insbesondere bei einer Vertragsabwicklung nach Kündigung, stellen wir immer wieder fest, dass hier von Seiten der Bank gerne „gemauert“ wird und man die benötigten Unterlagen mit vorgeschobenen Argumenten nicht heraus gibt.

So auch im Fall der Familie Hasenheyer, die gegen die Sparkasse Oder-Spree vor Gericht ziehen muss um Einblick über die komplette Abrechnung zu erhalten

Der Herausgabeanspruch, welchen auch die Familie Hasenheyer gegen die Sparkasse Spree hat, besteht unabhängig davon, ob ein Kunde bereits Informationen erhalten hat immer dann, wenn die Auskunftserteilung der Bank / Sparkasse ohne weiteres möglich ist und das Verlangen nicht rechtsmissbräuchlich ausgeübt wird ( BGH Z 107, 104, 109; BGH NJW 1985, 26, 99 ). Dem Kunden steht insoweit ein Zurückbehaltungsrecht bis zur Informationserteilung zu.

Was soll man nun denken, wenn sich eine Bank oder Sparkasse mit allen Mitteln dagegen sträubt, benötigte Unterlagen zur Verfügung zu stellen?

Fazit: Wer einen Überschuss aus laufender Rechnung begehrt, muss diesen rechnerisch nachvollziehbar aufzeigen. Er hat im Hinblick auf sämtliche Kontobewegungen so vorzutragen, dass ein Gericht die geltend gemachte Saldoforderung in allen ihren Grundlagen überprüfen kann.

Neuberechnungs – Anspruch bei Pflichtverletzungen einer Bank oder Sparkasse


Ausgangssituation: Der Bankkunde hat verschiedene Pflichtverletzungen der Bank oder Sparkasse durch ein finanzmathematisches Kreditgutachten belegt. Er hat damit schlüssig zu dem Grunde nach bestehenden Schadenersatz und der Bereicherungsansprüche vorgetragen. Hieraus ergibt sich somit, dass die Abrechnung der Bank oder Sparkasse bezüglich des Saldo zum Zeitpunkt der Kündigung nicht richtig sein kann. Wenn die Abrechnung der Bank oder Sparkasse sich dadurch als unzutreffend erweist, dann muss diese berichtigt werden. Bis dies durch die betreffende Bank oder Sparkasse geschehen ist, hat der Bankkunde ein Zurückbehaltungsrecht nach § 273 BGB. Gleiches gilt für nicht erteilte Abrechnungsinformationen.

Gleichzeitig verhält sich eine Bank oder Sparkasse vertragswidrig, wenn sie die Rückzahlung dieser „unklaren“ Verbindlichkeiten vom Bankkunden fordert und daraus gegen ihn vollstreckt. Etwa aus der Vollstreckung erlangte Beträge hätte eine Bank oder Sparkasse nach den inhaltlichen Vertragsbedingungen, dem Bankkunden jedoch ohne weiteres als Schadenersatz zurück zugewähren. Der Bankkunde kann insoweit den dolo–agit– Einwand geltend machen.

Der Dolo-agit-Grundsatz – oder das Prinzips von Treu und Glauben


Die Dolo-agit-Regel gilt auch im heutigen deutschen Recht. Sie besagt nach wie vor, dass eine Klage keinen Erfolg haben darf, wenn der Kläger die eingeklagte Leistung sofort an den Beklagten zurückgeben müsste, weil diesem ein Gegenanspruch zusteht. Allerdings existiert im modernen Recht die römisch-rechtliche exceptio doli nicht mehr. Die Erfolglosigkeit der Klage wird daher heute auf § 242 BGB gestützt.

Der Dolo-agit-Grundsatz ist somit eine spezielle Ausprägung des Prinzips von Treu und Glauben, das in § 242 BGB verankert ist.

Hat der Kunde dieser Darlegungslast genügt, muss die beklagte Bank / Sparkasse dessen Behauptungen substantiiert bestreiten und konkret darlegen, wo und wie die erforderliche korrekten Buchungen / Zinseinstellungen vorgenommen wurden.

Die Rechtsprechung hilft jedoch in diesen Fällen mit unterschiedlichen Beweiserleichterungen, wobei der für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat von einer Umkehr der Beweislast zugunsten des Geschädigten ausgeht. Steht danach die Verletzung einer vertraglichen Aufklärungs-/Beratungspflicht oder Rechnungsabschluss-Pflicht fest, ist die Bank beweisbelastet dafür, dass der Schaden auch bei pflichtgemäßem Verhalten eingetreten wäre. (sog. Vermutung aufklärungsrichtigen Verhaltens). Dies soll aber dann nicht gelten, wenn die pflichtgemäße Information bzw. Beratung bei dem Geschädigten einen Entscheidungskonflikt ausgelöst hätte, weil vernünftigerweise nicht nur eine, sondern mehrere Möglichkeiten aufklärungsrichtigen Verhaltens bestanden; in diesem Fall muss wiederum der Geschädigte die Ursächlichkeit beweisen. Die Kausalitätsvermutung setzt folglich voraus, dass es nur eine einzige Möglichkeit aufklärungsrichtigen Verhaltens gibt.

Auszug aus den allgemeine Geschäftsbedingungen ( AGB ) der Sparkassen

Nr. 1 Grundlage der Geschäftsbeziehung

1) Geschäftsbeziehung als Vertrauensverhältnis

Die Geschäftsbeziehung zwischen dem Kunden und der Sparkasse ist durch die Besonderheiten des Bankgeschäfts und ein besonderes Vertrauensverhältnis geprägt.

Der Kunde kann sich darauf verlassen, dass die Sparkasse seine Aufträge mit der Sorgfalt eines ordentlichen Kaufmanns ausführt und das Bankgeheimnis wahrt.

Nr. 7 Kontokorrenten und andere Geschäfte

3) Einwendungen gegen den Rechnungsabschluss

Stellt sich nachträglich die Unrichtigkeit heraus, so können sowohl der Kunde als auch die Bank / Sparkasse eine Richtigstellung ( Neuberechnung ) aufgrund gesetzlicher Ansprüche verlangen.

Nr. 11 Aufrechnung und Verrechnung

1) Aufrechnung durch den Kunden

Der Kunde darf Forderungen gegen die Sparkasse nur insoweit aufrechnen als seine Forderungen unbestritten oder rechtskräftig festgestellt sind.

Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?

Systematischer Betrug & höchste unrechtmäßige Bereicherung der Banken [...]

Von |Juni 5th, 2019|Kategorien: Aktuelle Fälle von Liquikon, Betrug, Journalist Olaf Kumpfert, Spar- und Kreditbank, Sparkasse, Volksbanken Erfahrungen, VR Bank Erfahrungen, VR Bank Niebüll, Zinsanpassung, Zwangsversteigerung|Kommentare deaktiviert für Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?