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Zwangsversteigerung und Insolvenz

Zwangsversteigerung und Insolvenz

bzvi.de

BZVI-Logo2-7cmIm „Bündnis für Zwangsversteigerungs- und Insolvenzbetroffene e.V.“ haben sich Menschen zusammengeschlossen, die einschlägige Erfahrung mit Zwangsversteigerungen und Insolvenzen haben und sich gegen die wirtschaftliche Vernichtung ihrer ganzen Existenz aktiv zur Wehr setzen – entweder weil sie beruflich damit zu tun haben und hatten, oder aber weil sie bereits selbst Opfer einer Zwangsversteigerung und/oder Insolvenz waren bzw. sind. Mit anderen Worten: Der BZVI e.V. hilft Menschen, die – aus welchen Gründen auch immer – von einem Zwangsversteigerungsverfahren (oder einer Insolvenz) betroffen sind und dabei Unterstützung und Hilfe von außen brauchen.

Hilfe zur Selbsthilfe bei der Zwangsversteigerung

Diese Tätigkeit des BZVI e.V. ist vordringlich auch als “Hilfe zur Selbsthilfe” konzipiert und findet grundsätzlich nur innerhalb des Mitglieder-Kreises statt. Eine ggf. notwendige Aufwandsentschädigung zur Kostendeckung, wie sie bei einer kompletten strategischen Intensivbetreuung nebst inhaltlichen Ausarbeitungen anfällt, wird jeweils individuell durch die Mitgliederbetreuung des BZVI e.V. vereinbart.

Das heißt ganz konkret, dass die Betroffenen ihre Aktivität nach außen, also auch dem Gericht gegenüber, bei gleichwohl tätiger Unterstützung im eigenen Namen präsentieren. Als Mitglieder im BZVI e.V. erhalten die Betroffenen auch kompetente individuelle Rechtsberatung im Rahmen des vom Rechtsdienstleistungsgesetz erlaubten Umfangs, also im Innenverhältnis zwischen Betreuer und Mitglied. Hier steht eine fundierte Erfahrung und Rechtspraxis aus mittlerweile zwölf Jahren und weit mehr als vierhundert Fällen zur Verfügung. Eine rechtlich zulässige und wirksame direkte Vertretung des Mitglieds gegenüber Dritten, also auch gegenüber dem Gericht, bleibt aus den gesetzlichen Gründen des §§ 78, 79 ZPO in Verbindung mit allerdings der Anwaltschaft vorbehalten. Hier verfügt der Verein jedoch über erprobte Kooperationen mit spezialisierten Anwälten, z.B. Bankenrechtlern, die wir den Mitgliedern empfehlen können. Die anwaltliche Vertretung ist nicht bereits in einer Mitgliedschaft enthalten.

Hilfe im Falle einer Insolvenz:

Aufgrund der speziellen tatsächlichen und rechtlichen Zusammenhänge und Erfordernissen reicht der Verein Insolvenzfälle ohne Ausnahme an kooperierende Fachanwälte weiter und assistiert diesen im Falle einer gleichzeitig ablaufenden Zwangsvollstreckungskette.

Eine Unterstützung bei Zwangsversteigerung und Insolvenz bietet der BZVI e.V. in folgender Form an:

  1. Im Rahmen der einfachen Mitgliedschaft:
  • persönliche Gespräche
  • Einfache Rechtsauskünfte zu allgemeinen Fragestellungen im Rahmen vor allem des Zwangsversteigerungsrechts.
  • Weitergabe von wichtigen Adressen, Vermittlung von Fachkontakten
  • Literaturhinweise, unverzichtbare Wissensquellen für die Betroffenen
  1. Nur im Rahmen einer Intensivbetreuung:
  • Detaillierte Analyse der individuellen Situation, Strategieplanung und deren Durchführung, Überprüfung und rechtliche Einschätzung von Gerichtsbeschlüssen sowie dem bisherigen Verfahrensgang,
  • Abfassung von Anträgen und sonstigen Schreiben als Mustervorschläge für das Mitglied, Überprüfung und rechtliche Würdigung von vorangegangenen Anträgen und/oder von Schriftsatzentwürfen der Mitglieder,
  • und falls gewünscht Kooperation mit bereits vorhandenen Anwälten, Rechtsrecherchen in großen Urteilsdatenbanken etc.
  • Begleitung durch die Zwangsversteigerung / Krisensituation, Einbeziehung von Berufsplanung, persönlichen Lebensthemen und der Familiensituation in alle Überlegungen. Lösungsvarianten erarbeiten.

 

 

By | 2017-11-11T11:46:00+00:00 November 5th, 2017|Aktuelle Fälle von Liquikon, Insolvenz, Zwangsversteigerung|Kommentare deaktiviert für Zwangsversteigerung und Insolvenz

Zwangsversteigerung nach NAZI-Recht?

Zwangsversteigerung nach Nazirecht der Landessparkasse Oldenburg?

Quelle: http://bohrwurm.net/ 

Die Landessparkasse zu Oldenburg vollstreckt gemeinsam mit Richtern und Staatsanwälten der Oldenburger Justiz heimlich illegal in Grund und Boden und alle Vermögen nach ungültigem Nazirecht §16 II eines LzO-Gesetzes vom 3.7.1933 für die damalige Staatsbank LzO im Freistaat Oldenburg. Es wird vorgetäuscht, daß die LzO ein „NS- Sonder-Vollstreckungsrecht“ besitzt und sich selbst gerichtliche „vollstreckbare Urteile“ und „Beitreibungsbeschlüsse“ für die Gerichtsvollzieher ausstellen kann. Die einschlägigen Richter und Staatsanwälte bestätigen sich gegenseitig, daß das gesetzlose Vorgehen rechtens sei. Danach braucht die Sparkasse nur einen „Antrag“ auf Vollstreckung zu stellen, der als gerichtliches „vollstreckbares Urteil“ gilt. Nach dem geltenden und zuständigen Nds. Sparkassen- u. Vollstreckungsrecht ist es der LzO jedoch gesetzlich ausdrücklich untersagt, privatrechtliche Forderungen im Verwaltungszwangswege zu verfolgen. Die Richter und Staatsanwälte arbeiten unter Führung des Generalstaatsanwalts, des OLG-Präsidenten, Landgerichtspräsidenten und Leiters der Staatsanwaltschaft Oldenburg direkt sowie mittelbar illegal mit der LzO zusammen.
Generalstaatsanwalt Horst-Rudolf Finger hat mit der LzO gemeinsam die „Oldenburgische Bürgerstiftung“ gegründet und sitzt mit der LzO gemeinsam in deren Vorstand. Sämtliche Straf-Anzeigen gegen die LzO und Sparkassenbegünstigenden Richter, Staatsanwälte, Rechtspfleger und Notare werden nach einheitlichem Spruchmuster [„Habe geprüft, nichts gefunden, Einstellung entspricht der Rechts- und Sachlage, daher Einstellung des Verfahrens“] generell eingestellt. Weitestgehend wird zwischenzeitlich erst gar nicht mehr ermittelt.
Richter und Staatsanwälte, die das illegale NS-Recht mit der Landessparkasse zusammen betreiben und sich gegenseitig die „Rechtmäßigkeit“ dieser schwer widerrechtlichen Praktiken bestätigen.
Oberlandesgericht Oldenburg
01.)
02.)
03.)
04.)
05.)
06.)
07.)
OLG – Präsident Dr. Gerhard K i r c h e r
Robert S u e r m a n n (1.Strafsenat)
Dr.Gundolf B a r t e l s
Dr.Dirk D u n k h a s e
Ulrich K a l s c h e r
Thomas F i n k
Anna-Margarethe H i l k e-E g g e r k i n g
Landgericht Oldenburg
08.)
09.)
10.)
11.)
12.)
13.)
14.)
Landgerichtspräsident Gernot S c h u b e r t
Paul V o g d t
Günter K ö n i g
Stephanie S c h ö n e b o r n
Dr.Wolfgang R a s c h e n
Hans-Christian P l a g g e
Robert B o n d z i o
General-Staatsanwaltschaft Oldenburg
15.)
16.)
17.)
Generalstaatsanwalt Horst Rudolf F i n g e r
Vertreter: Rolf-Dieter S n a k k e r
OStA Hans-Joachim K ü n k e l
Staatsanwaltschaft Oldenburg
18.)
19.)
20.)
21.)
Leiter Staatsanwaltschaft : LOStA Roland H e r r m a n n
OStA´in Bettina K i t t e l
StA Thomas W u l f f
StA´in Sabine M u n d
Direktoren der Amtsgerichte
22.)
23.)
24.)
Cloppenburg: Thomas Cloppenburg
Jever: Günter Jackisch
Varel: Jörg Duvenhorst
25.) Amtsrichter Georg Fuhrmann
Hans-Christian Plagge und Amtsrichter Georg Fuhrmann verfolgen auf Wunsch des OLG-Präsidenten Dr. Gerhard Kircher die Opfer der illegalen Vollstreckungspraxis unter dem Vorwand „üble Nachrede“, wenn diese behaupten, in Nds. gelte für die Sparkasse LzO das Nds. Sparkassen- u. Vollstreckungsrecht und nicht das NS-Vollstreckungsrecht 1933.
Hinweis:
a) Wenn mehr als 2 Personen auf ein gemeinsames rechtswidriges Ziel hinarbeiten, wird nach höchstrichterlicher Rechtsprechung von einer „Bande“ gesprochen.
b) Wenn durch Richter und Staatsanwälte offenkundig zuständiges Recht (z.B. hier das Nds. Sparkassen- u. Verwaltungsvollstreckungsrecht) nicht angewandt wird, kann von „Rechtsbeugeverbrechen“ gesprochen werden [lt. NWZ 25.03.2009 – Amtsrichter Georg Fuhrmann].
c) Der Nds. Landesrechnungshof hält Richter der Amts- und Landgerichte für stark korruptionsgefährdet.

Wir halten es für notwendig, die Öffentlichkeit zu informieren, da die örtliche Presse jegliche Berichte über die offenbar organisiert illegalen Missstände „Justiz – LzO“ unterlässt.
(Nordwestzeitung – Jeversches Wochenblatt – Wilhelmshavener Zeitung)

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