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Liquiditätsprobleme im Autohaus: Der Verein Liquikon eV ermittelt für seine Mitglieder in einer kostenlosen Vorprüfung, mögliche Rückerstattungsansprüche aus bestehenden Kredit- und/oder Darlehensverträgen.

Liquiditätsprobleme im Autohaus: Rechnet Ihre Bank oder Sparkasse bestehende Kreditverträge korrekt und zulässig ab?

Liquiditätsprobleme durch fehlerhafte Zinsanpassung, fehlerhafte Wertstellungsfehler, unzulässige Gebühren, fehlerhafte Widerrufsbelehrungen etc. pp – Banken und Sparkassen sind einfallsreich, wenn es um Ihr Geld geht!

Der gemeinnützige Verein Liquikon, Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte eV prüft seit Dezember 2009 in Zusammenarbeit mit Zertifizierten Kreditsachverständigen, ob Ihre Bank oder Sparkasse sich bei der Abwicklung Ihrer Kreditverträge an höchstrichterliche Rechtssprechung gehalten hat.

Das Engagement unserer Vereinsgründung zur kostenlosen Kreditprüfung ist entstanden, weil Politiker offensichtlich nicht an einer Verbesserung der Situation interessiert sind und die Justiz sich nicht so gerne auf die Seite der Kreditnehmer stellt. Das hängt mit der Kraft und Macht der Bankenlobby zusammen. Dieser Machtmissbrauch darf nicht länger geduldet und muss beseitigt werden.

Denn es ist eine volkswirtschaftliche Tragödie, wenn Unternehmen aus Liquiditätsnot zusammenbrechen und sich später herausstellt, dass die Banken oder Sparkassen dem Unternehmer auf illegale Weise systematisch Geld entzogen haben, das, wäre es nicht verschwunden, dem Unternehmen in der Krise geholfen hätte, sich wieder zu berappeln und somit auch Arbeitsplätze zu sichern.

Nicht nur Unternehmer, sondern auch Selbständige, Freiberufler, Immobilienbesitzer und Kreditnehmer werden durch Beratungsfehler und unrechtmäßige Vorgehensweisen der Kreditinstitute geschädigt und nicht selten in den Ruin getrieben. Diverse Fallbeispiele dazu finden Sie in der Rubrik „Veröffentlichungen“.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese rechtswidrigen Methoden den Bürgern in unserem Land mit all unserer Kraft näher zu bringen und Geschädigten Hilfe zu leisten.

Als Verbraucherschutz-Verein überzeugen wir durch Leistung und professionelle Arbeit und stellen uns an die Seite geschädigter Bank- und Sparkassenkunden.

Informieren Sie sich über uns auf unserer Homepage www.liquikon-verbraucherschutz.de

Ford-Händler aus München: fast 2,7 Millionen Euro Zinsschaden

Wie Autohäuser um Ihre Liquidität gebracht werden

Quelle: Süddeutsche.de

Ford-Händler aus München: fast 2,7 Millionen Euro Zinsschaden: Wer einen Kontoauszug in den Händen hält, geht in der Regel davon aus, dass die dort aufgeführten Posten und Beträge korrekt sind. Doch dies sei weit gefehlt, wie die Berliner Firma Zinspruef bei diversen Prüfverfahren feststellen musste. Dabei sind die Beispiele, wie Banken ihre Kunden um zum Teil massive Beträge prellen, vielfältig. So werden Zinsen falsch berechnet, Beträge zu früh abgebucht oder Gutschriften zu spät überwiesen. Und hierbei handelt es sich keineswegs um Cent-Beträge, berichtet Süddeutsche.de. Ralph Hans Brendel, Kreditsachverständiger und seit 1989 fachlicher Leiter von Zinspruef, geht davon aus, dass den Kunden auf diese Weise Milliardensummen verloren gegangen sind.

Abrechnungsfehler: Unternehmer um Millionen geprellt Die Berliner Firma Zinspruef, eine unabhängige Gesellschaft bestehend aus Kontenprüfern und Kreditsachverständigen, analysiert und kontrolliert gewerbliche und private Kredit- und Finanzierungsverträge. Auch der Münchener Unternehmer Anton Reich nahm die Dienste der Firma in Anspruch und schickte insgesamt 300 Aktenordner, gefüllt mit Kontoauszügen, nach Berlin. Das Ergebnis: Die Geldhäuser haben dem Ford-Händler über die Jahre hinweg fast 2,7 Millionen Euro zu viel an Zinsen abgezogen. Ein ziemlich erschütterndes Ergebnis, zumal Reich sich ein Jahr zuvor entschlossen hatte, sein Ford-Autohaus angesichts massiver Verluste zu liquidieren. Doch Brendel zufolge sei dies kein Einzelfall. Nur bei drei von zehn seiner Klienten würden die Banken korrekt abrechnen. In allen anderen Fällen konnte seine Firma zum Teil gravierende Abrechnungsfehler aufdecken.

Abrechnungsfehler bei diversen Kreditformen Egal ob Studienkredit oder Darlehen für einen Großbetrieb, Abrechnungsfehler der Banken sind keine Ausnahme, sondern vielmehr die Regel. Allein 2011 haben Banken aufgrund von Gutachten der Kanzlei Zinspruef 13 Millionen Euro zurückgezahlt. Zu den „Gehörnten“ zählen jedoch nicht nur Unternehmer, Handwerker oder Freiberufler, sondern auch ganz normale Privatleute. Brendel schätzt, dass die Banken so bundesweit Milliardensummen einbehalten, die eigentlich den Kunden zustehen würden. Dies geschieht, indem die Banken beispielsweise für die Inanspruchnahme des Dispokredits zu viele Zinstage berechnen. In vielen Fällen würden zudem die Zinsen eines variablen Kredits nicht mit dem Marktzins gesenkt, erklärt Brendel weiter. Aber auch ein zu frühes Abbuchen oder verspätete Gutschriften seien ein weit verbreiteter Abrechnungsfehler der Banken.

Falschberechnungen der Banken oft systematisch Was jedoch besonders erschreckend ist: Diese Abrechnungsfehler seien weder ein Einzelphänomen noch handele es sich um unbewusste Fehler der Banken. Wie Olaf Kumpfert ausführt, würden die Banken in diesem Zusammenhang flächendeckend und systematisch agieren. Insgesamt 170 Gutachten, in denen Abrechnungsfehler der untersuchten Banken von verschiedenen Kreditsachverständigen offengelegt wurden, hat der Autor ausgewertet und in seinem Buch „Zinsklau“ dargelegt. Die häufigsten Fälle von Abrechnungsfehlern seien demnach bei Banken und Sparkassen zu finden. Allerdings seien auch Kunden privater Institute nicht vor Abrechnungsfehlern gefeit.

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By | 2018-01-10T13:04:11+00:00 Januar 10th, 2018|Liquidität, Liquiditätsprobleme im Autohaus, Presse über Banken und Sparkassen|Kommentare deaktiviert für Ford-Händler aus München: fast 2,7 Millionen Euro Zinsschaden

Liquiditätsprobleme im Autohaus …

Wie der Daimler-Konzern einen Mittelständler wegen Kritik an der Mercedes Benz-Bank in die Ecke treibt

Der brandenburgische Automobilbetrieb Weilbacher hat jahrelang zu viel Zinsen an die Mercedes Benz-Bank gezahlt. Als der Mittelständler sein Geld wiederhaben will, kündigt Daimler, der Mutterkonzern der Bank, die Verträge mit Weilbacher.

Auch ein Gerichtsurteil kann den Rachefeldzug der Stuttgarter nicht stoppen.

Falsche Berechnungen bei Zinsen sind ein beliebtes Mittel vieler Banken, um unauffällig gute Profite auf Kosten der Kunden einzufahren. Oft rechnen die Unternehmen nicht nach, weil es sich meist um kleine Beträge handelt. Und viele Unternehmen wollen es sich mit der Bank nicht verscherzen – schon gar nicht, wenn diese einem wichtigen Geschäftspartner gehört. Weilbacher sah das anders, forderte sein Geld zurück und hoffte, dass der Fall damit erledigt sei.

Update (Freitag, 14.12., 17:20 Uhr): Der Daimler-Konzern bestreitet, jemals Falschabrechnungen eingeräumt zu haben und teilt den Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit: „Wir bestreiten, dass die Mercedes-Benz Bank überhöhte Zinsen in Rechnung gestellt hat. Unsere Zinsen für die Finanzierung der Händlerbestände sind und waren immer attraktiv, wettbewerbsfähig und in angemessener Weise am Markt ausgerichtet. Die Mercedes-Benz Bank hat in einem von Weilbacher angestrengten Verfahren vor dem Landgericht Stuttgart wegen angeblich zu hoch berechneter Zinsen gewonnen. Das Urteil ist rechtskräftig.“ (Ende Update)

Wer nun erwartet hätte, dass die Bank das auch so sah, sich entschuldigt und eine gütliche Lösung sucht, irrte sich. Der Mutterkonzern Daimler fand es gar nicht lustig, dass sich jemand wehrt, wenn er über den Tisch gezogen wurde. Daimler ging zum Gegenangriff über und drohte unter anderem damit, das Unternehmen nicht mehr mit den überlebensnotwendigen Original-Teilen zu beliefern. Das Landgericht Stuttgart untersagte Daimler den Rachefeldzug. Doch auch von einem Gerichtsurteil zeigte sich Daimler wenig beeindruckt: Am 1. Dezember widersetzte sich die Daimler AG der Entscheidung des Landgerichts Stuttgart und stellte die Lieferung von Ersatzteilen an Weilbacher ein. Der Konzern kündigte zugleich an, keine Bestellungen mehr von diesem Unternehmen anzunehmen.

Nun droht das Stuttgarter Landgericht dem Automobilkonzern mittels einstweiliger Verfügung, Ordnungsgelder in Höhe von 250.000 Euro zu vollstrecken, falls Daimler die vertraglich zugesicherte Belieferung von Weilbacher nicht umgehend fortsetze. Die Einstellung der Belieferung würde das Unternehmen „existentiell gefährden“, so die Begründung des Gerichts.

Zu seinem ungewöhnlich harten Vorgehen gegen den Vertragspartner will sich der Daimler-Konzern mit Hinweis auf laufende Gerichtsverfahren nicht äußern. Zur Einstweiligen Verfügung sagte ein Sprecher den Deutschen Wirtschafts Nachrichten:

„Selbstverständlich werden wir dem Beschluss des Landgerichts Stuttgart im aktuellen einstweiligen Verfügungsverfahren Rechnung tragen“. Dennoch habe er Rechtsmittel gegen die Gerichtsentscheidung eingelegt. „Wir sind von der Rechtmäßigkeit unserer Kündigungen überzeugt“, so Daimler.

Weilbacher hat mittlerweile den Handel mit Neuwagen der Marke Mercedes-Benz eingestellt und konzentriert sich voll auf den Werkstattbetrieb. Dazu ist allerdings eine weitere Belieferung mit Originalteilen unersetzlich. Weilbacher beschäftigt an vier Standorten mehr als 130 Mitarbeiter. Sollte der Konflikt mit Daimler nicht entschärft werden können, bleibt dem Unternehmen nur die Pleite – oder der Verkauf an einen Betreiber, der mit Daimler zu den Konditionen des Weltkonzerns arbeitet.

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By | 2018-01-08T11:40:38+00:00 Januar 8th, 2018|Liquidität, Liquiditätsprobleme im Autohaus|Kommentare deaktiviert für Liquiditätsprobleme im Autohaus …

Vorwurf an Mercedes Bank: überhöhte Zinsen über Jahre

Das Autohaus Weilbacher wirft der Mercedes-Bank vor, jahrelang überhöhte Zinsen kassiert zu haben. Der Fall landet jetzt vor Gericht.

Der Vertragspartner aus Eberswalde wirft der Herstellerbank vor, jahrelang überhöhte Der Vertragspartner aus Eberswalde wirft der Herstellerbank vor, jahrelang überhöhte Zinsen kassiert zu haben. Er fordert nun Schadenersatz von über einer halben Million Zinsen kassiert zu haben. Er fordert nun Schadenersatz von über einer halben Million Euro. Euro.
Das Automobilgesellschaft Weilbacher aus Eberswalde geht erneut gegen den Daimler-Konzern gerichtlich vor. Der Brandenburger Mercedes-Vertreter hat die Mercedes-Benz Mercedes-Benz Bank beim Landgericht Stuttgart auf Zahlung von Schadenersatz Schadenersatz verklagt. Das Autohaus wirft der Herstellerbank vor, jahrelang Zinsen fehlerhaft berechnet zu haben. Einen entsprechenden Bericht der Zeitung „Die Welt“ bestätigte Weilbacher-Anwalt Jonathan Ruff gegenüber AUTOHAUS Online.

Der Finanzdienstleister bestreitet die  Anschuldigungen.

Der Händlerbetrieb stützt sich in dem Prozess auf ein Gutachten Gutachten des Berliner Kreditsachverständigen Ralph Hans Brendel. Darin kommt der Experte zu dem Schluss, dass die Bank „Sollzinsen überhöht abgerechnet“ habe und im Fall Weilbacher insgesamt ein Korrekturbedarf von über 650.000 Euro bestehe.

Im Detail geht es um Kreditverträge mit variablen Zinsen, die die Mercedes-Bank ihren Partnern seit den 1990er Jahren angeboten hatte. Da verbindliche Zinsfestschreibungen für beide Seiten nicht praktikabel sind, sollte es eine Zinsanpassung während der Vertragslaufzeit geben. Laut Brendel hat die Bank Anpassungen nach unten als Folge fallender Refinanzierungszinsen aber nicht oder nicht genügend weitergegeben – und daher überhöhte Zinsen kassiert. Der Kontenprüfer hat dem Vernehmen nach auch bei anderen Mercedes-Händlern überhöhte Berechnungen festgestellt.

Freie Wahl des Finanzpartners

Die Mercedes-Benz Bank Mercedes-Benz Bank könne die Berechnungen nicht nachvollziehen, sagte ein Unternehmenssprecher im Gespräch mit diesem Dienst. Zu Details wollte er unter Hinweis auf das laufende Gerichtsverfahren nicht eingehen. Die Bank habe die Zinsen für die Finanzierung Finanzierung der Händlerbestände „immer attraktiv, wettbewerbsfähig und in angemessener Weise am Markt ausgerichtet“. Der Sprecher betonte, dass alle Händler die freie Wahl hätten, mit welchem Finanzdienstleister sie ihr Geschäft refinanzieren.
Welche Brisanz das Thema hat, verdeutlicht die Tatsache, dass die Autobank Autobank den Händlern laut Zeitung einen „Bonus“ angeboten hat, wenn diese auf eventuelle Rückforderungsansprüche für überhöhte Zinsen verzichten. Nach Angaben von Ruff wurden zudem die Händlerbestandsfinanzierungsverträge flächendeckend angepasst und die Zinsanpassungklauseln aus den Verträgen gestrichen.

Weilbacher hatte sich erst Ende vergangenen Jahres vor dem LG Stuttgart gegen eine fristlose Kündigung von Daimler Daimler erfolgreich zur Wehr gesetzt. Dem Netzausschluss ging ein Streit über den Umfang der Revision voraus (wir berichteten). (rp)

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    Das Autohaus Weilbacher wirft der Mercedes-Bank vor, jahrelang überhöhte Zinsen kassiert zu haben. Der Fall landet jetzt vor Gericht.

 

 

 

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By | 2018-01-08T11:36:37+00:00 Oktober 29th, 2017|Kreditprüfung, Liquidität, Liquiditätsprobleme im Autohaus, Presse über Banken und Sparkassen|Kommentare deaktiviert für Vorwurf an Mercedes Bank: überhöhte Zinsen über Jahre

Zinsklau: Autohaus von Bank um 10,8 Millionen Euro betrogen

Zinsklau: Wie (un)genau rechnen Banken die Kredite ab?

Liquidität im Autohaus – mit diesem Thema beschäftigten sich 25 Händler, Unternehmens-, Finanz- und Steuerberater, ein Professor der Automobilwirtschaft und Finanzdienstleister
am 21. Juni 2011.

Das Steinbeis-Kompetenzzentrum Automotive Retail hatte dazu in die Gläserne Manufaktur in Dresden eingeladen. Der Kreditsachverständige Jens Leschmann warf in seinem Beitrag die Frage auf: „Wie (un)genau rechnen Banken die Kredite ab?“ Dass Banken sich Kredite oft teuer erkaufen, ist sicher keine Neuigkeit. Um welche Dimensionen es dabei geht, zeigte Leschmann am Beispiel eines Autohauses auf, das innerhalb von 30 Jahren von der Bank um 1 0,8 Millionen Euro betrogen wurde.

Unzureichende Zinsanpassungen Um solch gewaltige Summen geht es zwar nicht immer, aber es ist offensichtlich durchaus „normal“, dass Banken 34 www.kfz-betrieb.de während der Laufzeit eines Kredits die Zinsen erhöhen, obwohl der Referenzzins, Euribor, sinkt. Dabei müssen die Margen während der Laufzeit eines Kredits immer gleich bleiben, erläuterte Leschmann. Leider wüssten das nur wenige Unternehmer.

Auch falsche Werststellungen und zu hoch abgerechnetete Kontokorrentkredite sorgen für Zinsschäden. Der Sachverständige verriet zudem, dass Bankkunden, wenn die Beziehung mit der Bank noch besteht, 30 Jahre zurückrechnen dürfen, um zu ihrem Recht, sprich ihrem Geld zu kommen.

Nicht immer braucht es jedoch einen langen Atem, um mit der Bank „abzurechnen“. Leschman nennt in diesem Zusammenhang das sogenannte konkludente Kreditangebot.
Das heißt, dass ein Kunde, wenn er seinen Kontokorrentkredit länger als sechs Monate überzieht, davon ausgehen kann, eine neue Kreditlinie eingeräumt bekommen zu haben. Und zwar dann, wenn die Bank sich in dieser Zeit nicht beschwert bzw. mit Kündigung gedroht oder neue Vereinbarungen angestrebt hat. Mit dem Ergebnis, dass er die in dieser Zeit aufgelaufenen Zinsen zurückfordern kann.

Rating geht heute auch anders

Dirk van Elk, Projektleiter Rating beim Veranstalter, erläuterte, Was Rating ist und wie ein Autohaus es optimieren kann. Er berichtete, dass zwei Drittel aller Betriebe ihre Ratingnote gar nicht kennen, weil die Banken nicht darüber informieren. „Wir machen das anders“, sagte er und stellte die Arbeitsweise des SteinbeisKompetenzzentrums vor. „Anders“ heißt in diesem Fall vor allem transparent und branchenspezifisch.

Dazu gehen die SteinbeisMitarbeiter direkt in die Betriebe und schauen sich die Prozesse und Abläufe an. Etwa acht Tage sind die Berater im Unternehmen. „ln dem Gutachten, das daraus entsteht, ist nachvollziehbar, mit wem wir gesprochen haben, wie wir zu einer Aussage gekommen sind und was wir gesehen haben „, erläutert van Elk. Neben dem Gutachten samt Ratingnote erstellen die SteinbeisLeute auch einen Maßnahmenkatalog für das Unternehmen. Mitall diesen Unterlagen kann der Unternehmer zu seiner Bank gehen.

Banken müssen fremde Ratings zwar nicht anerkennen. Dennoch haben Händler bereits gute Erfahrungen mit dem „neuen“ Rating und ihrer Bank gemacht. Sebastian Seibold, Leiter
Partnermanagement bei dem Factoring-Unternehmen Vantargis AG, stellte alternative Finanzierungsformen vor, da die Zusammenarbeit mit zusätzlichen Kapitalgebern für viele Unternehmen angesichts knapper Kapitaldecken an Bedeutung gewinnt. Elvira Minack

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By | 2018-01-08T11:35:37+00:00 Oktober 29th, 2017|Liquidität, Liquiditätsprobleme im Autohaus, Presse über Banken und Sparkassen|Kommentare deaktiviert für Zinsklau: Autohaus von Bank um 10,8 Millionen Euro betrogen