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Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?

Systematischer Betrug & höchste unrechtmäßige Bereicherung der Banken / Sparkassen

Bedient wird sich bei den Schuldnern … 

Es ist kein Zufall, dass sechs von sieben der richtig berechneten Konten Dispokonten im Guthaben sind. Sobald Konten oder Kunden insgesamt ein Guthaben bei einer Bank aufweisen, rechnen die Banken deren Zinsen weitgehend richtig, so die Erfahrungen der Experten. Falschrechnungen bei Guthaben kommen zwar vor, sind aber eher die Ausnahme. Falsch gerechnet wird in erster Linie bei Kunden, die von der Bank abhängig sind, die Schuldner sind!

Mit Moral und Unmoral hat beides nichts zu tun. Ein Geschäft bedingt das andere. Tatsächlich haben sich für beide Bank-Kunden-Verhältnisse höchst unterschiedliche soziale Werte ausgebildet.

Bei der Geldanlage sind beide Seiten positiv besetzt, beim Kredit dagegen bildet sich eine strenge Wertehierarchie aus.

Der Kreditnehmer ist Schuldner und deshalb schuldig ?


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Wenn ein Schuldner sich gegen seine Bank wendet, dann greift das Vorurteil, dass er seinen Kredit nicht zurückzahlen wolle.


Niemand fragt, ob die Bank verantwortlich für den Niedergang des Kunden sein könnte. Vorurteile der Allgemeinheit und in vielen Fällen sogar vor der eigenen Familie, schützen die Banken mehr als jedes Gesetz. „Wenn dir die Bank nicht passt, dann kannst du doch gehen“, wird vielfach als Scheinargument gegen Bankenkritik angeführt. Zum einen wird die angebliche Wahlfreiheit bei Krediten durch die angeblichen Transaktionskosten bei Kreditwechsel oder Umschuldung wirtschaftlich unvernünftig, argumentiert der Bremer Professor Peter Derleder. Zum anderen verhindern Banken aktiv die Umschuldung auf andere Institute.

In einer Untersuchung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen über die Umschuldung von teuren Dispokrediten auf preiswerte Ratenkredite kamen die Verbraucherschützer zu dem Ergebnis, dass die Kreditinstitute im Schnitt in sieben von zehn Fällen gar nicht auf die Umschuldungswünsche ihrer Kunden reagieren. Abgelehnt werden die Kreditwünsche zum Teil – so die Verbraucherschützer – mit der Begründung, die Kunden seinen nicht kreditwürdig, was völlig absurd ist, da die Kunden ja bei einer Umschuldung die Kredite in dieser Höhe ja schon haben?

Fazit: Viel eher wollen die Banken den Kunden in einem Dispovertrag „einsperren“, weil sie daran doppelt so viel verdienen wie am Ratenkredit! 

Mit Schulden ist man den Kreditinstituten ausgeliefert, besonders wenn für Darlehen Sicherheiten zu Gunsten der Bank eingeräumt wurden. Denn dann braucht man für eine Umschuldung auf ein anderes Kreditinstitut die Freigabe durch die Bank, und die gibt es meist nicht.

Wer Schulden hat ist also von seiner Bank abhängig. Falschabrechnungen finden sich auch meistens dort, wo sich die Kunden nicht wehren können und zwar im Schuldverhältnis, da haben die Banken ihre Kunden im Griff. Überspitzt gesagt, könnte man dies auch von Zinssklaverei nennen.

Systematischer Betrug von Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …


Allein die Häufigkeit der Falschabrechnungen zeigt, dass es sich nicht um die von der Politik beschworenen Einzelfälle handelt. Sie kommen in allen Bereichen der Kreditwirtschaft vor:  Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …

Experten sagen dazu: Es handelt sich um eine systematische Gewinnmaximierung außerhalb der Rechtssprechung 

Und was sagen die Banken dazu?


Gegen derartige Vorwürfe rennen die Banken Sturm und verteidigen sich mit der Illusion: Das Bankensystem arbeitet fehlerfrei, Banken rechnen richtig, Fehler seien immer nur das Produkt von einzelnen schwarzen Schafen.

Olaf Kumpfert beschreibt in seinem Buch „Zinsklau“ ein ineinandergreifende Manipulationssystem, mit dem Bankkunden jährlich um Milliarden betrogen werden.

Klare Worte von Olaf Kumpfert: Misstrauen Sie Ihrer Bank!

Banken stehen untereinander im Leistungsvergleich. Derjenige Vorstand, der seine Bank zum höchsten Gewinn verhilft, erhält das höchste Einkommen. Dieses Ziel – mehr Einkommen zu erreichen – gibt der Vorstand als Leistungsvorgabe an seine Mitarbeiter weiter. Für deren Tätigkeit werden Computersysteme zur Verfügung gestellt, in denen Möglichkeiten zur rechtswidrigen Erzielung von Zinseinkünften vorgegeben sind.

Olaf Kumpfert

Zitat Olaf Kumpfert: „… Regelmäßig werden Kunden bei der Zinsberechnung übers Ohr gehauen, der Schaden der Verbraucher geht in die Milliarden. Es könnte jeden treffen, der seinen Dispo nutzt, sein Haus oder seinen Betrieb mit Hilfe einer Bank finanziert hat…“

Wir schließen uns den Worten von Olaf Kumpfert kreuz – freier Journalist für ARD und ZDF und mehrfacher Preisträger des deutschen Wirtschaftsfilmpreises – an, und können aus unserer 10 jährigen Praxiserfahrung, diese Aussagen in allen Punkten bestätigen.

Praxiserfahrungen – informieren Sie sich!

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Sparkasse Oder-Spree: Zwangsversteigerung ohne rechtliche Grundlage?

Hat sich die Sparkasse Oder-Spree an dem Wohnhaus von Frau S. Hasenheyer ungerechtfertigt bereichert?

Der Fall Hasenheyer zeigt viele Ungereimtheiten auf, die darauf schließen lassen könnten!

Wir wollen´s jetzt wissen und bringen diesen Fall ins Rollen …

Die Nerven liegen blank und auch der Gesundheitszustand der heute 77 jährigen Rentnerin hat unter dem jetzt schon seit 14 Jahren andauernden Kampf gegen den Sparkassenriesen so seine Spuren hinterlassen. Doch die Rentnerin will nicht kampflos aufgeben. Sie glaubt immer noch an eine deutsche JUSTIZIA, die nach Recht und Ordnung und nicht nach Kapital stärke entscheidet.

Ein Grund mehr für Liquikon, die Gerichtsentscheidungen des Amtsgerichtes Frankfurt Oder mal etwas genauer unter die Lupe zu nehmen…

Der Streit geht um eine Immobilie, die Frau Hasenheyer vor 20 Jahren in der Gartenstraße 32 in Fürstenwalde/Spree, erworben hatte.

Sparkasse Hasenheyer_Immobilie 2
Sparkasse Oder-Spree: Zwangsversteigerung mit üblem Beigeschmack

Die Immobilie ist seit 2001 dauerhaft vermietet und sollte später einmal der Rentengrundstock für Frau Hasenheyer sein. Doch da hatte Sie offensichtlich die Rechnung ohne die Sparkasse gemacht.

In 2004 flatterte Frau Hasenheyer die Kündigung der bestehenden Darlehensverträge von der Sparkasse Oder-Spree ins Haus und das, obwohl Frau Hasenheyer immer Ihre Raten pünktlich bezahlt hatte.

Kündigung der Sparkasse Oder-Spree trotz pünktlicher Ratenzahlung möglich?

Die Liquikon zur Verfügung gestellten Unterlagen im Fall Hasenheyer, lassen an der Rechtmäßigkeit dieser Kündigung schon auf den ersten Blick starke Zweifel aufkommen.
Auf den zweiten Blick bestätigte sich, nicht zuletzt durch das vom Kreditsachverständigen Dieter Rackowitz Gutachten, dass die nachfolgenden Ungereimtheiten zu einem Grundschuldsaldo von stolzen 398.807,67 € geführt haben sollen, auf dessen Basis das Amtsgerich Frankfurt Oder unter  der Nummer  3 K 41/16 letztendlich am 09.05.2018 eine Zwangsversteigerung durchgeführt hat, nicht korrekt sind.

Sparkasse Oder-Spree_77 Jährige kämpft seit 14 Jahren für Ihr RechtWir von Liquikon stellen uns regelmäßig immer wieder die Frage, warum sich Banken und Sparkassen so schwer damit tun, Forderungskonten offen zu legen, damit der vermeindliche „Schuldner“ nachvollziehen kann, für was er bei seiner Bank gezahlt hat und für was er noch zahlen soll. So auch in diesem Fall.

Die Sparkasse Oder-Spree weigert sich, den seit Kündigung abgewickelten Forderungsverlauf transparent und vollständig offen zu legen. Selbst Anwaltsschreiben stoßen bei dieser Bank auf taube Ohren.

Das der Gesetzgeber hier eine nachvollziehbare Transparenz für Unternehmer – wozu auch Banken und Sparkassen zählen – fordert, dürft außer Frage stehen.

Was aber treibt ein Amtsgericht an, in einer solch fragwürdigen Konstellation, dem Schuldner kein Gehör zu schenken und stattdessen – ohne wenn und aber – die Vorgaben der Sparkasse als gegeben anzusehen und ungeprüft den Zuschlag zu einem Eigentumswechsel zu erteilen?

Mit einer voreiligen Versteigerung  jahrelange Falschabrechnungen einfach so „vom Tisch fegen“ und unter dem vermeindlichen Schuldner begraben?

Nachdem Liquikon zwischenzeitlich das Kreditgutachten von Frau S. Hasenheyer vorliegt, wird deutlich, dass die Sparkassen Oder-Spree sich bei Ihrer Abwicklung nicht an höchstrichterliche Rechtsprechungen gehalten hat. In einer Vollstreckungsabwehrklage von Frau S. Hasenheyer beim Landgericht Frankfurt (Verfahren aus 02-2017  unter der Nummer 19O 36/17) – welches seit 2 Jahren läuft, wurde u. a. durch Vorlage des Kreditgutachtens Dieter Rackowitz mitgeteilt, dass die Sparkasse Oder-Spree

Überhöhte Sollzinsen bei der Anpassungspflicht von variablen Zinssätzen und dem damit verbundenen Nutzungsersatz des Kreditnehmers

Benachteiligenden Zinssätze bei Darlehensfortsetzung zu Festzinssätzen

fragliche Darlehensgebühren auf Basis von Formular mäßigen Vereinbarungen, die juristisch an Grundsatzurteilen des BGH auf Unwirksamkeit überprüft werden müssen

– Mieteinnahmen seit 2001 zum Teil nicht berücksichtigt hat und

eine korrekte und vollständige Forderungsabrechnung von der Sparkasse Oder-Spree trotz Rechtsanspruch nicht vorgelegt wurde.

FAKT ist: Die Kündigung von Frau S. Hasenheyer erfolgte in 2004, obwohl Sie alle Raten gezahlt hatte. Fakt ist auch, dass durch diese Immobilie seit der Kündigung in 2004 lt. Angaben von Frau S. Hasenheyer, zuletzt über den eingesetzten Zwangsverwalter an die Sparkasse Oder-Spree geflossen sind und Frau Hasenheyer aktuell immer noch nicht weiß, was in den letzten 14 Jahren den nun genau mit Ihren geleisteten Zahlungen (u.a. durch Mieteinahmen) passiert ist.

Kann man bei einer Zinsabrechnung von 18%, welche der Sparkasse Oder-Spree zukommen soll, über WUCHER reden?

In Wikipedia findet sich zu dem Begriff Wucher nachfolgende Deffinition:

Zivilrecht
In Deutschland ist Wucher in § 138 Abs. 2 BGB geregelt. Nichtig ist demnach ein zweiseitiges Rechtsgeschäft,
durch das jemand unter Ausbeutung der Zwangslage, der Unerfahrenheit, des Mangels an Urteilsvermögen oder der erheblichen Willensschwäche eines anderen sich oder einem Dritten für eine Leistung Vermögensvorteile versprechen oder gewähren lässt, die in einem auffälligen Missverhältnis zu der Leistung stehen.
Es handelt sich also um eine rechtshindernde Einwendung, das Rechts-geschäft muss nach Bereicherungsrecht rückabgewickelt werden. Nichtig ist auch das dingliche Erfüllungsgeschäft, weil das Gesetz nicht nur das Versprechen, sondern auch das Gewähren erwähnt. Allerdings bleibt das Erfüllungsgeschäft des Wucherers selbst wirksam. (siehe Wortlaut „… oder gewähren lässt“). Die engen gesetzlichen Grenzen des Wuchers werden dadurch überbrückt, dass bei wucherähnlichen Rechtsgeschäften stattdessen § 138 Abs. 1 BGB (Sittenwidrigkeit) mit gleicher Rechtsfolge eingreift.

Voraussetzungen
Damit Wucher vorliegt und das Rechtsgeschäft unwirksam ist, müssen objektive und subjektive Elemente vorliegen. Auf objektiver Seite müssen Leistung und Gegenleistung in einem „auffälligen Missverhältnis“ zueinander stehen. Ob diese Bedingung erfüllt ist, ist einer umfassenden Würdigung des Einzelfalls zu entnehmen. Ein solches Missverhältnis liegt aber meist vor, wenn der Wert der Gegenleistung den der Leistung um das Doppelte übersteigt. Es ist der Marktwert bei Abschluss des Rechtsgeschäfts zugrunde zu legen.

Hinzukommen muss aber eine besondere Motivation des Bewuchernden, nämlich das „Ausbeuten“ als bewusstes Ausnutzen der gegebenen schlechten Situation des Bewucherten; es ist Vorsatz erforderlich. Eine Zwangslage liegt vor, wenn dem Opfer des Wuchergeschäfts das Eingehen dieses Geschäfts als das kleinere Übel erscheint. (Beispiel: Um die drohende Zwangsversteigerung seines Hauses zu vermeiden, nimmt jemand bei einer Privatperson einen Kredit auf, der mit 20 Prozent pro Monat verzinslich ist). Unerfahrenheit ist ein Mangel an Lebens- oder Geschäftserfahrung. (Beispiel: Ein Einwanderer lässt sich darauf ein, für eine kleine Einzimmerwohnung 2.000 € pro Monat zu bezahlen, weil er mit den Preisen nicht vertraut ist.). Ein Mangel an Urteilsvermögen besteht, wenn jemandem in erheblichem Maße die Fähigkeit fehlt, sich bei rechtsgeschäftlichem Handeln von vernünftigen Beweggründen leiten zu lassen oder das Äquivalenzverhältnis der beiderseitigen Leistungen richtig zu bewerten. (Beispiel: Mit einer Person geringer Intelligenz wird ein für sie eindeutig nachteiliger komplizierter Versicherungsvertrag geschlossen.) Unter erheblicher Willensschwäche ist eine verminderte Widerstandsfähigkeit zu verstehen (zum Beispiel: Abhängigkeitskrankheit, wie z. B. Alkoholismus).

Strafrecht
Wucher ist in Deutschland für bestimmte Fälle auch unter Strafe gestellt. § 291 StGB sieht für das Vergehen des Wuchers Geldstrafe oder Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren vor, in besonders schweren Fällen Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Wucher ist ein Offizialdelikt.

Was die Gerichte hierzu noch sagen/entscheiden werden, bleibt abzuwarten.

Wir von Liquikon bleiben dran und werden über den weiteren Ablauf berichten

p.a. Bettina Rackowitz

Kostenlose Sichtung  und Vorprüfung von Kontokorrentkonten und Darlehensverträgen mit anschließendem Statement und Empfehlungen.

Seminare und Workshops zu fehlerhaften Bankabrechnungen und auffinden von Kostenfallen bei Privatkonten und Firmenkonten.

Öffentlichkeitsarbeiten um Waffengleichheit gegenüber Ihrer Bank oder Sparkasse herzustellen.

Tägliche Aktualisierung unserer Internetseite

Veröffentlichung der neusten Rechtsprechung

12 Stunden täglich telefonische Beratung

Hilfestellung bei der PKH (Prozesskostenhilfe – Anträge )

Unterstützung bei der Schuldenbereinigung

Unterstützung bei Zwangsversteigerung

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Sparkasse Duderstadt Erfahrungen

Video: Sparkasse Duderstadt Erfahrungen

Sparkassen Duderstadt Erfahrungen: Der Verein Liquikon eV ermittelt für seine Mitglieder in einer kostenlosen Vorprüfung, mögliche Rückerstattungsansprüche aus bestehenden Kredit- und/oder Darlehensverträgen.

Erfahrungsberichte von Sparkassen/Banken: Rechnet Ihre Bank oder Sparkasse bestehende Kreditverträge korrekt und zulässig ab?

Fehlerhafte Zinsanpassung, fehlerhafte Wertstellungsfehler, unzulässige Gebühren, fehlerhafte Widerrufsbelehrungen etc. pp – Banken und Sparkassen sind einfallsreich, wenn es um Ihr Geld geht!

Der gemeinnützige Verein Liquikon, Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte eV prüft seit Dezember 2009 in Zusammenarbeit mit Zertifizierten Kreditsachverständigen, ob Ihre Bank oder Sparkasse sich bei der Abwicklung Ihrer Kreditverträge an höchstrichterliche Rechtssprechung gehalten hat.

das Engagement unserer Vereinsgründung zur kostenlosen Kreditprüfung ist entstanden, weil Politiker offensichtlich nicht an einer Verbesserung der Situation interessiert sind und die Justiz sich nicht so gerne auf die Seite der Kreditnehmer stellt. Das hängt mit der Kraft und Macht der Bankenlobby zusammen. Dieser Machtmissbrauch darf nicht länger geduldet und muss beseitigt werden.

Denn es ist eine volkswirtschaftliche Tragödie, wenn Unternehmen aus Liquiditätsnot zusammenbrechen und sich später herausstellt, dass die Banken oder Sparkassen dem Unternehmer auf illegale Weise systematisch Geld entzogen haben, das, wäre es nicht verschwunden, dem Unternehmen in der Krise geholfen hätte, sich wieder zu berappeln und somit auch Arbeitsplätze zu sichern.

Nicht nur Unternehmer, sondern auch Selbständige, Freiberufler, Immobilienbesitzer und Kreditnehmer werden durch Beratungsfehler und unrechtmäßige Vorgehensweisen der Kreditinstitute geschädigt und nicht selten in den Ruin getrieben. Diverse Fallbeispiele dazu finden Sie in der Rubrik „Veröffentlichungen“.

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, diese rechtswidrigen Methoden den Bürgern in unserem Land mit all unserer Kraft näher zu bringen und Geschädigten Hilfe zu leisten.

Als Verbraucherschutz-Verein überzeugen wir durch Leistung und professionelle Arbeit und stellen uns an die Seite geschädigter Bank- und Sparkassenkunden.

Informieren Sie sich über uns auf unserer Homepage www.liquikon-verbraucherschutz.de

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Sparkasse Osnabrück Erfahrungen in der Hagensieker Insolvenz

Insolvenz des Tra­di­ti­ons­un­ter­neh­men Hagensieker möglicherweise eine kalkulierte Unternehmenszerschlagung?

Sparkasse Osnabrück Erfahrungen im Zusammenhang mit der Insolvenz Hagensieker aus Osnabrück 

Am 25.07.2013 hatte die Geschäftsführung der Herbert Hagensieker Sägewerk GmbH, vertreten durch den Geschäftsführer Martin Hagensieker, beim zuständigen Amtsgericht Osnabrück Insolvenz angemeldet

Als regional ansässiges Unternehmen mit 48 Mitarbeitern war das in 2. Generation geführte Unternehmen, ein wichtiger Bestandteil für die Region.

Sparkasse Osnabrück Erfahrungen die für Liquikon keine Seltenheit sind!

Der Geschäftsführer Martin Hagensieker wandte sich bereits in 2014 an Liquikon und lies nach einer Vorprüfung durch den Verein, ein aussagekräftiges Gutachten durch einen Kreditsachverständigen, zu den bestehenden Darlehensverträgen mit der Sparkasse Osnabrück erstellen. Der sich hieraus ergebene Gesamtschaden aus fehlerhaften Zinsanpassungen, Wertstellungsfehlern, unzulässigen Gebühren und fehlenden „Haben“gutschriften, beläuft sich auf eine stolze 7-stellige Summe.

zinsmanipulation_sparkasse_osnabrueck_martin_hagensieker_2
Erfahrungen mit der Sparkasse Osnabrück: Diagramm über fehlerhafte Zinsanpassungen

Die unzulässigen Abrechnungsmethoden der Sparkasse Osnabrück sind aber nicht die einzigen Kriterien, weshalb im Fall Hagensieker hinterfragt werden muss, ob es sich möglicher Weise um eine mutmaßlich geplante Insolvenz handelt, die ein aufstrebendes und umsatzstarkes Unternehmen zu Fall gebracht haben?

Erfahrungsbericht über fragwürdige Handlungen der Sparkasse Osnabrück

Rückblickend ist folgendes festzustellen:

Das Unternehmen wird aktuell von Herrn Stefan Fütz fortgeführt, der die Produktion von innovativen Hölzern so gut wie eingestellt hat und nur noch im Lohnschnitt für zwei benachbarte Betriebe aus der Laubholzbrache aktiv ist.

Lt. Auskunft der Creditreform Osnabrück, sind die Schulden nach der Übernahme des Unternehmens von ursprünglich 4,2 Mio € auf über 6. Mio € gestiegen. Ähnlich seltsam verhält es sich mit den ausgewiesenen Gewinnen des Unternehmens.

Das Sägewerk Herbert Hagensieker GmbH wies ausschließlich Gewinne aus und führte die vorhandenen Investitionskredite mit jährlichen Zins- und Tilgungsleistungen von rd. 1,1 Mio. € regelmäßig zurück. Der heutige Betrieb – der unter dem Namen BES firmiert – weist dagegen aktuell jährliche Verluste von über 350.000€ aus, erhöhte die Schulden auf über 6 Mio. € in nicht einmal 3 Jahren und bekommt dafür noch ein gutes Bankenraiting ausgesprochen?

Verkehrte Welt oder kalkulierte Unternehmenszerschlagung? 

Liquikon ging der Frage weiter nach und stieß auf weitere Umstände die nach Aussagen von Martin Hagensieker, ein doch eher fragwürdiges Gesamtbild aufweisen.

So soll das Steuer- und Wirtschaftsprüfungsbüro W&P Peitzmeier aus Bunde (ehemaliger Steuerberater von Hagensieker), mit falschen Zahlen und Unterstützung eines Sparkassenmitarbeiters, die Übernahme des Sägewerkes durch den Kosovo Albaner Besim Rexhepaj fingiert haben?

Fazit: Das Sägewerk Hagensieker war innovativ, erfolgreich und arbeitete mit 4 Patenten zudem an zukunftsorientierten Projekten im Sinne unserer Umwelt.

Wäre es da nicht die Pflicht der Sparkasse Osnabrück gewesen, dieses regionale Unternehmen zu fördern und zu unterstützen und nicht – wie geschehen – um eine 7-stellige Summe im Kreditkonto zu beklauen und im Anschluss für einen „Schleuderpreis“ an unqualifizierte „Strahlemann“-Unternehmer zu verticken?

Unserer Auffassung nach ist hier – wie in vielen vergleichbaren anderen Fällen – die Politik gefragt, die es unter dem „öffentlich-rechtlichen Sparkassenlogo“ unserer Meinung nach überhaupt so weit kommen lässt, dass solche Vorfälle passieren.

Wir bleiben dran und verfolgen die anstehenden juristischen Auseinandersetzungen mit publizierendem Interesse!

Ehemalige starke Partner der insolventen Herbert Hagensieker Sägewerk GmbH als Zeichen von qualifiziertem Unternehmergeist

Sind erfolgreiche Unternehmen etwa in Deutschland nicht mehr gewünscht?

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Sparkasse Diepholzer: der Fall Renz – mit Schweinen zum Protest!

Sparkasse Diepholz: Ernst Renz, Rächer der Bankenopfer

Wie ein Diepholzer Unternehmer mit Ratten, Schweinen, Elefanten und Kamelen seine Sparkasse (Diebholz) bekämpft
Diepholz ist ein Kreisstädtchen mitten im Moor, im Süden kommt irgendwann Osnabrück, weit im Norden Bremen. Seit November 1997 herrscht hier der „Diepholzer Kreditkrieg“ zwischen dem Nutzfahrzeughändler Ernst Renz und seinem Kreditinstitut, der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz. Es geht um Rache und um Rehabilitation. Es geht um Ratten und Schweine, Elefanten und Kamele.

Im Gegensatz zu seinem Kreditinstitut, in dessen Augen sich die Renz Nutzfahrzeuge GmbH mit dem Bau einer neuen Halle überhoben hat, ist Ernst Renz nämlich der Ansicht, daß sein Geschäft, Jahresumsatz bis zu zehn Millionen Mark, zum Zeitpunkt der Kündigung noch florierte. Tatsächlich gelang ihm in der Folgezeit Erstaunliches. Er konnte nicht nur seine Bankschulden begleichen. Renz kaufte und verkaufte auch weiterhin Sattelzüge und Baufahrzeuge – mit Hilfe teurer Privatkredite, immerhin dreieinhalb Jahre lang.

Im Oktober 1997 ging die Gesellschaft mit beschränkter Haftung dann in Konkurs.

Keine 2. Chance für Renz – Ursprung für die tierische Idee vor der Sparkasse Diepholz …

Renz tat, was man in solch einer Lage halt tut: Man übergibt an die Verwandtschaft. Eddie Renz hieß die neue Firma, Kredite aber gab’s auch für Eddie nicht. Der Name Renz war verbrannt. Also beschloß Ernst Renz, seine Kreditwürdigkeit wiederherzustellen. Er begann, sein Exkreditinstitut öffentlich herauszufordern. Man müsse ihm und der Weltöffentlichkeit endlich sagen, was 1994 an seinem Laden faul gewesen sein sollte – oder einen Irrtum eingestehen. Und Renz kam auf die Idee, Tiere für seine Sache einzuspannen.

Für den Schweineauftrieb bedankte sich die Sparkasse mit einer Anzeige wegen Sachbeschädigung und Beleidigung; das Verfahren wurde eingestellt. Diesen März baute sich Renz mit drei Elefanten vor der Sparkasse auf. So dickhäutig sei der Sparkassenvorstand, sollte das heißen. Wenn die Sparkasse nicht einlenkt, hat der Mann versprochen, komme er demnächst mit siebenundvierzig Kamelen: „Plus die drei Kamele in der Bank macht das dann fünfzig.“

 Die symbolischen Aktionen „wider die kriminellen Machenschaften“ der Kreissparkasse Grafschaft Diepholz sind von der Art, daß sich Bild und Hans Meiser dafür interessieren. Das wiederum stört die auf Diskretion bedachten Herren der Kreissparkasse mehr und mehr.

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