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Sparkasse Attendorn: Ex Mitarbeiter wendet sich an Liquikon

Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem: Ehemaliger Mitarbeiter wendet sich an Liquikon

Kreditgutachter stellt in Sparkassenabrechnungen der Sparkasse Attendorn-Lennestadt- Kirchundem unberechtigte Gebühren + Zinsdifferenzen von über 311.000 € zu Lasten der Kreditnehmer fest.

Wird die Sparkasse dennoch an der  bereits geplanten Versteigerung festhalten? Wenn ja,  …

… wie werden die Gerichte auf das Gutachten reagieren?

Sparkasse Attendorn

43 Jahre arbeitete Herr Kleff für die Sparkasse. Jetzt soll das Objekt zwangsversteigert werden. Zu recht?

Verfolgen Sie mit uns einen „Wirtschaftskrimi“, den aktuell ein ehemaliger Sparkassenmitarbeiter durchleben muss. ..

Im September 2018 wandten sich die Eheleute Kleff an Liquikon, um Ihren Kreditkontenverlauf von einem unabhängigen Sachverständigen überprüfen zu lassen. Das Ergebnis dieser Prüfung möchten wir in unserer heutigen Ausgabe veröffentlichen …

Franz-Josef Kleff, ehemaliger Mitarbeiter der Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchhundem, hat keine guten Erinnerungen an seinen ehemaligen Arbeitgeber. Vor 43 Jahren wurde er von der Sparkasse als Kassierer eingestellt und hat natürlich auch, die Rechtmäßigkeit der Handlungen seines Arbeitgebers, nie in Frage gestellt.

Die SPARKASSE Attendorn-Lennestadt-Kirchundem war Arbeitgeber und gleichzeitig Mieter, der undurchsichtig finanzierten Immobilie.

Da die Sparkasse Attendorn-Lennestadt-Kirchundem, die nicht nur über Jahrzehnte der Arbeitgeber von Herrn Kleff war, sondern auch gleichzeitig Mieter, der  zur Zwangsversteigerung anstehenden Immobilie ist,  durchliefen die Eheleute Kleff auch in Bezug auf die von der Sparkasse verrechneten Mietzahlungen so manches Ärgernis. Offen geblieben ist bis dato. jedoch immer noch eine nicht nachvollziehbare Forderung der Sparkasse von rd. 330.000 €

Auch wir von Liquikon stellen uns regelmäßig immer wieder die Frage, warum sich Banken und Sparkassen so schwer damit tun, Forderungskonten offen zu legen, damit der vermeindliche „Schuldner“ nachvollziehen kann, für was er gezahlt hat und für was er noch zahlen soll.

Dass der Gesetzgeber hier eine nachvollziebare Transparenz für Unternehmer – wozu auch Banken und Sparkassen zählen – fordert, dürft außer Frage stehen. Dennoch, Banken und Sparkassen hüllen sich  gerne in Schweigen, wenn es um eine transparente Abrechnungsvorlage geht.
Betroffenen Kreditnehmern bleibt dann nur die Möglichkeit, Ihren Anspruch auf eine nachvollziehbare Abrechnung, über den gerichtlichen Weg einzufordern.

Da dies in den meisten Fällen aufgrund des fehlenden Kapitals scheitert, bleiben viele undurchsichtige Abrechnungen in den Akten der Banken verschwunden und niemand fragt mehr danach?

Kann die Sparkasse Attendorn mit einem Anerkenntnisurteil, jahrelange Falschabrechnungen einfach so „vom Tisch fegen“?

Sparkasse Attendorn_droht den Eheleuten Kleff die Zwangsversteigerung?Nachdem Liquikon zwischenzeitlich das Kreditgutachten der Eheleute Kleff vorliegt, wird deutlich, dass die Sparkasse Attendorn, sich bei Ihren Abrechnungen nicht an höchstrichterliche Rechtsprechungen gehalten hat.

So wird vom Kreditsachverständigen Dieter Rackowitz moniert, dass nachfolgende Abrech-nungen mit einer stolzen Gesamtsumme von rd. 311.000 € kundenbenachteiligt erfolgt sind:

–   überhöhte Sollzinsen bei der Anpassungspflicht von variablen Zinssätzen und dem damit verbundenen Nutzungsersatz des Kreditnehmers

– Benachteiligende Zinssätze bei Darlehensfortsetzung zu Festzinssätzen

– fragliche Darlehensgebühren auf Basis von formularmäßigen Vereinbarungen, die juristisch an Grundsatzurteilen des BGH auf Unwirksamkeit überprüft werden müssen

Wie passt dazu ein FIKTIVES Saldoanerkenntnis,  dass nun zur Zwangsversteigerung zu Gunsten der Sparkasse führen soll?

Diese Frage stellt sich den Eheleuten Kleff insbesondere aus der jetzigen Erkenntnis heraus, dass Salden  mit Zuhilfenahme des Gerichtes anerkannt wurden, die teilweise unrichtig und damit verbunden auch nie bestanden haben können.

FAKT ist: Die Eheleute Kleff haben nachweislich für einen Kreditvertrag über 398.000€ bis dato. 750.000€ zurück gezahlt und wehren sich – unserer Auffassung nach völlig zu Recht – gegen weitere untransparente und nicht nachvollziehbare Forderungen von 330.000 €.

Wir bleiben dran und werden über den Fortgang dieses Falles weiter berichten.

p.a. Bettina Rackowitz

Vertrauen ist gut – Kontrolle in der Kreditprüfung besser!


Sie haben die Vermutung,  dass Ihre Bank oder Sparkasse Ihre Konten nicht korrekt abrechnet oder wollen nur auf Nummer Sicher gehen, dass  Zinsen und Bankgebühren nach Recht und Ordnung von Ihre Bank oder Sparkasse berechnet werden?

Bettina Rackowitz

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