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Aktuelle Fälle von Liquikon Banken und Politik

Bankenlobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung

Gute Banken, Schlechte Banken – wie schön, dass unsere Welt für Politiker so simpel in Gut und Böse aufgeteilt scheint…


Quelle: Olaf Kumpfert kreuz, Wirtschaftsjournalist

Die Guten Banken, das seien die Sparkassen und die Volksbanken, teilte Jürgen Trittin in der Talkshow von Günther Jauch der Nation mit. Denn Sie seien nicht gezwungen, Profite zu erzielen und würden deshalb ehrlicher mit Ihren Kunden umgehen.

Hingegen sei es Aufgabe der Privatbanken, Gewinne für ihre Aktionäre zu erwirtschaften. Dabei deutete er mit einer Geste auf Hilmar Kopper, den ehemaligen Vorstand der Deutschen Bank, bei der unausgesprochen mitschwang, er vertrete die schlechten Banken. Wenn es eine Welt geben sollte, die so einfach strukturiert ist, dann leben darin ganz sicher keine Menschen.

Die Menschen werden über den Tisch gezogen

„Die Lobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung“

„Die Menschen werden über den Tisch gezogen“

Wie bewerten Sie den Grad der Abhängigkeit der Politik von Lobbygruppen der Banken und Versicherer?
Baum: „… Die Abhängigkeit hat sich im Vergleich zu meiner Zeit in der Politik verschärft. Die Banken- und Versicherungslobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung. Verbraucherschützer können da nicht annähernd mithalten…“

Woran liegt das?
Baum: „… Es gibt einfach viel zu viele Leute, die am jetzigen System auf Kosten der Kunden verdienen. Die Finanzbranche verhindert aktuell Gesetze, die dafür sorgen würden, dass das Vertrauen in die Branche zurückkehrt. Wir dürfen nicht vergessen: Die Bürger haben die Banken und Versicherer mit Steuergeldern vor dem Bankrott bewahrt. Jetzt ist es an der Zeit etwas zurückzugeben. Banken werden gefördet, sie müssen aber auch gefordert werden. Ansonsten wird die Finanzbranche noch größeren Schaden nehmen…“

Quelle: Handelblatt.com 

Genossenschaftsbanken machen den Weg frei ???


Die Werbeagentur des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken verdienten u. a. ihr Geld damit, die Occupy-Bewegung für die Genossenschaftsbanken zu okkupieren. Sie schalteten für ihren Auftraggeber große Anzeigen mit einem Bild von Occupy-Demonstranten. Darauf war ein Schild mit der Aufschrift „Wir wollen direkte Demokratie vor Ort statt Zentralismus aus Berlin oder Brüssel“ abgebildet. Darunter der Slogan der Genossen: „Jeder Mensch hat etwas was ihn antreibt. Wir machen den Weg frei!“

Quelle: Raiffeisenverband

Wir wollen direkte Demokratie

Sie sehen sich als die Guten, stellen sich damit auf die Seite der Bankenkritiker und wollten sich damit offenbar klarer von dem vielkritisierten Bankensystem abgegrenzen. Das Ziel sei es, die Volks- und Raiffeisenbanken als die „sicheren Häfen“ für  die von den „Zockerbanken“ enttäuschten Kunden erscheinen zu lassen.

Verschwiegen wird dabei, dass die regionalen Banken ihr überschüssiges Geld an das genossenschaftliche Spitzeninstitut DZ-Bank abgeben. Die kleinen Institute sind schon technisch nicht in der Lage, auf internationalem Parkett effektiv zu spekulieren. Deshalb lassen sie bei ihrem Zentralismus zocken und stellen bei Fehlinvestitionen ihre weiße Weste zur Schau. Ausgerechnet diese DZ-Bank hatte 2008 mit Spekulationen rund 1,5 Milliarden Euro in den internationalen Sand gesetzt. Nach dem genossenschaftlichen Prinzip mussten dafür die kleinen Banken einen Teil des Ausfalls tragen. 2011 stehen die Euro-Krisenstaaten mit insgesamt sieben Milliarden Euro bei ihr in der Kreide, folgt man den „Worten“ von Olaf Kumpfert.

Bankensystem auf dem Prüfstand


Quelle: Olaf Kumpfert kreuz, Wirtschaftsjournalist

Ob die Bank, bei der Sie Ihr Konto oder Ihre Kreditgeschäfte abwickeln, zu den Guten oder den Schlechten gehört, lässt sich sicherlich nicht pauschal beantworten, dafür ist unser Datenbestand sicherlich zu klein.

Versuchen wir, uns einen Überblick über die Gewichtung von festgestellten Falschabrechnungen nach den drei großen Bankensystemen – Genossenschaftsbanken (meist Volks- und Raiffeisenbanken), Privatbanken und Sparkassen – zu verschaffen.

Die vorliegende Statistik ist keine repräsentative Auswertung. Sie beruht vielmehr auf dem Zufall, welche Kunden ein Gutachten über die Kontenberechnungen ihrer Bank bei einem Kreditsachverständigen haben anfertigen lassen.

Genossenschafts bankenPrivatbankenSparkassen
Volks- u. RaiffeisenbankenApo Bank
Summe Gutachten: 17144502156
Schadenssumme5.202.924 €2.234.144 €4.348.231 €6.612.679 €
Durchschnitt je Gutachten118.248 €44.683 €207.058e118.083 €

Falschrechnungen nach Bankensystem

Die schöne einfache Welt der Politiker lässt sich mit dieser Analyse nicht bestätigen…


Ausgerechnet auf vermeintlich gute Sparkassen entfielen mit 56 Gutachten die meisten falsch berechneten Konten. Diese Gutachten ergeben eine Schadenssumme von 6,6 Millionen Euro oder durchschnittlich 118.000 Euro pro Kunde, welche die Kassen ihren Kunden unberechtigt vom Konto nahmen.

An zweiter Stelle die ebenfalls viel gelobten Volks- und Raiffeisenbanken mit 44 Gutachten, die Falschabrechnungen feststellten. Obwohl weniger Gutachten erstellt wurden, liegt die Schadenssumme mit 5,2 Millionen Euro nur wenig niedriger, aber pro Kopf mit gut 118.000 Euro ebenso hoch wie bei den Sparkassen.

Am besten schnitten die gescholtenen Privatbanken mit nur 21 Gutachten ab und einem durchschnittlichen Zinsklau von stolzen 207.000 Euro je Kunde. In diesem Fall wurden kaum die Konten von Handwerkern und Landwirten, sondern vor allem von Unternehmern untersucht.

Das Ergebnis für die Apo-Bank ist aus dem Bereich der Genossenschaftsbanken ausgegliedert, weil viele Kunden nicht durch Zufall, sondern angeregt durch die Akquise des Kreditsachverständigen Rainer Härtl Ihre Bankkonten prüfen ließen.

Entgegen den üblichen „Feindbildern“ stehen damit vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Feuer der Kritik

Dieses Ergebnis entspricht weitgehend auch den Erfahrungen von Liquikon. Es sind gerade Volksbanken, VR Banken, Raiffeisenbanken und Sparkassen, die das Vertrauen der Kunden ausnutzen und das seit Jahren!!! Im Grunde genommen sind es immer wieder Sparkassen und VR-Banken, vor denen wir unsere Mitgleider schützen müssen.

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Fälle aus unserer Praxis

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Banken und Politik Dispokredit Kreditvertrag prüfen

Verbraucherschutz: Banken müssen Alternativen zum Dispo bieten

Verbraucherschutz zum Dispo: Gesetz nimmt die Banken in die Pflicht

Quelle: spiegel.de

Alternative zum Dispo: Viele Verbraucher verschulden sich durch hohe Dispozinsen. Ein neues Gesetz soll dieses Risiko minimieren. Zudem werden die Banken verpflichtet, die Vergabe von Immobilienkrediten stärker zu prüfen.

Die Banken sind künftig unter anderem verpflichtet, ihren Kunden eine preiswertere Alternative anzubieten, wenn diese ihren Dispokredit ein halbes Jahr lang zu mehr als 75 Prozent ausschöpfen. Vor der Vergabe eines Immobilienkredits muss der Kunde zudem umfassender als bisher informiert und seine Kreditwürdigkeit streng überprüft werden.

Dafür wird jedoch das Widerrufsrecht teilweise eingeschränkt. Wer zwischen 2002 und 2010 beim Abschluss eines Immobilienkredits fehlerhaft über sein Widerrufsrecht informiert worden ist, kann nur noch in den ersten drei Monaten nach Inkrafttreten des neuen Gesetzes aus diesem Vertrag aussteigen – und nicht mehr auf ewig, wie bisher.

Justizstaatssekretär Ulrich Kelber (SPD) erklärte dies mit Rechtssicherheit für die Banken und sagte, 6 bis 14 Jahre nach Abschluss der betroffenen Verträge könne von einer Überrumpelung der Verbraucher keine Rede sein. Linke und Grüne warfen der Koalition hingegen vor, sie lasse sich ohne Not zulasten der Verbraucher vor den Karren der Banken spannen.

Mit ihrer Mitgliedschaft unterstützen sie die Arbeit des Vereins und sich selbst. Nach Eingang Ihres Mitgliedsantrag und Mitgliedsbeitrags bei uns sind sie Vollmitglied und haben Anspruch auf alle von uns angebotenen Leistungen. Individuell vereinbarte Zusatzleistungen erhalten Sie zum halben Preis dessen, was wir Nicht-Mitgliedern für dieselbe Leistung berechnen. Der Jahresbeitrag für eine Vollmitgliedschaft im Verein LIQUIKON, Hilfe für Banken- und Sparkassengeschädigte  e.V. beträgt derzeit 185,00 Euro und ist steuerlich absetzbar.

Als Vollmitglied sind Sie stimmberechtigtes Mitglied unseres staatlich anerkannten Verbraucherschutzvereins und werden zu allen Mitgliederversammlungen und Tagungen des Vereins geladen. Bitte übersenden Sie uns aus rechtlichen Gründen den vorstehend als pdf-Datei hinterlegten Mitgliedsantrag ausgefüllt und unterschrieben an uns oder registrieren Sie sich über unsere Mitgliederseite.

Profitieren Sie zusätzlich von

  1. Seminare und Workshops zu fehlerhaften Bankabrechnungen und auffinden von Kostenfallen bei Privatkonten und Firmenkonten.
  2. Öffentlichkeitsarbeiten um Waffengleichheit gegenüber Ihrer Bank oder Sparkasse herzustellen.
  3. Tägliche Aktualisierung unserer Internetseite
  4. Veröffentlichung der neusten Rechtsprechung
  5. 12 Stunden täglich telefonische Beratung
  6. Hilfestellung bei der PKH (Prozesskostenhilfe – Anträge )
  7. Unterstützung bei der Schuldenbereinigung
  8. Unterstützung bei Zwangsversteigerung

Der Verein handelt im Sinne seiner Mitglieder, es erfolgt keine Rechtsberatung. Eine solche und die Vertretung vor Gericht und bei Verhandlungen mit der Bank oder Sparkasse erhalten Sie ausschließlich von Rechtsanwälten.

Spenden und Mitgliedsbeiträge sind steuerlich abzugsfähig.

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Eging am See: Verachtung vom Menschenwürde und Menschlichkeit

Verachtung vom Menschenwürde und Menschlichkeit

Quelle: Story Heiner D., Eging a.S. 23.12.17

Eging am See: Vierseithof von Hubert S. vier Tage vor Weihnachten geräumt!

Dieses Weihnachten wird Hubert S. wohl als traurigstes Weihnachten in seien Leben in Erinnerung bleiben. Nachdem er wenige Tage zuvor, bereits sein Pferd Fernando tot in seinem Stall aufgefunden hatte, wurde am 20.12 die Zwangsräumung seines Vierseithofes, den er auch durch fragwürdige Machenschaften seiner Bank verloren hatte, durchgeführt. Der von seinem Anwalt gestellte Räumungsschutzantrag wurde erst am Tag der Räumung von der zuständigen Richterin Wendler abgelehnt.

Zwangsräumung mit 8 Polizisten, darunter 2 SEK Beamte

Als gegen 8:00 Uhr 8 Polizisten, darunter zwei SEK-Beamte aus Regensburg, der generische Anwalt xxxxx aus Eging a. S, die Gerichtsvollzieherin C. Kufner gewaltsam in das abgesperrte Haus einbrachen, trafen sie Hubert S. mit einer Mitarbeiterin der Organisation Nimm meine Hand Menschenhilfe in der Küche vor.

Hubert S. saß auf seiner Bank mit einem Küchenmesser in der Hand, das aber fast vollständig von einen seiner Katzen verdeckt war. Die Katze, die sonst nie freiwillig seine Nähe gesucht hatte, setzte sich kurz vor den Eindringen der Beamten auf seinem Schoß, als wollte sie sagen, „mach bloß keinen Blödsinn“. Von diesem Anblick fühlten sich die schwer bewaffneten und mit kugelsicheren Westen ausgestatteten Vollzugsgehilfen gleich bedroht, so dass sie gleich ihre Hände an die Waffen und an einen Taser legen mussten.

Eigentlich war ein „großer Bahnhof“ zum Empfang der Räumkommandos geplant, ein Reporter der Bildzeitung, ein Kamerateam des BR´s, einige Freunde waren eingeladen, doch zur Unterstützung kam nur die Mitarbeiterin der NmH-Menschenhilfe, der es auch auf Grund ihres Einwands zu verdanken war, dass der Taser in seinen Holster blieb, schließlich hatte Hubert S. bereits zwei Herzinfarkte hinter sich. Um sicher zu stellen, dass Hubert nicht noch mehr gefährliche Waffen bei sich trug, musste er sich extra auf einen Stuhl setzen und eng umringt von den Einsatzkräften auch noch ein kleines Taschenmesser, das er bei sich trug, herausgeben. Das ganze lief dann ziemlich schnell ab. Das Küchenmesser wurde als Widerstand gegen die Staatsgewalt ausgelegt und so wurde Hubert gegen 9:00 Uhr auf die Wache nach Vilshofen verbracht. Drei LKW´s der Fa. Sammer waren vorgefahren um den beschlagnahmten Hausstand abzutransportieren, dessen Wert sich, nach Angaben von Hubert S., im sechsstelligen Bereich bewegen würde. Ein in diesen Fällen vorgeschriebenes Protokoll alle verbrachten Gegenstände aufzunehmen, wurde nicht angefertigt, darunter auch eine wertvolle Münz- und Briefmarkensammlungen sowie der Ehering und weiterer Schmuck. Auch das Auto der Tochter und ein kleiner Autoanhänger der Frau wurden mit beschlagnahmt und nicht mehr herausgegeben.

Die 12 Hühner, zwei Hähne,12 Katzen und 1 Hase wunden, bis auf paar Katzen die sich der Staatsgewalt entziehen konnten, ins das Tierheim Wollerberg verbracht. Die ganze Aktion dauerte etwa bis 15.00 Uhr.

Indes wurde Hubert im Vorraum der Polizeiwache Vilshofen festgehalten. Der Haftrichter dem Huber vorgeführt werden sollte hatte angeblich keine Zeit und so zog sich die Sache hin. Während des warten´s wurde er von einen Polizisten zig male genötigt ein Papier zu unterschreiben, das er nicht einmal richtig zum Lesen bekam. Gegen 12:00 Uhr dann erlitt Hubert eine Herzattacke, so dass alles etwas in Bewegung kam. Er durfte seine Hausarzt verständigen, der sofort einen Notarzt und einen Rettungswagen zu der Polizei beorderte. Von dort aus wurde er gleich auf die Intensivstation des Klinikums in Vilshofen gebracht.

Nur mit den Sachen, die er vor der Verhaftung am Leibe trug wurde er zwei Tage später entlassen. Ihm und seiner Frau wurden verboten das Grundstück und das Haus zu betreten. Auch wenn es den Kindern oder anderen Beauftragten gestattet gewesen wäre noch einige persönliche Sache abzuholen, bleibt es im wesentlichen bei der Theorie, da der Anwalt, der angeblich als einziger die Schlüssel für das Anwesen hat, sich erst einmal zwei Wochen im Urlaub befindet.

So konnte Hubert auch nach dem dritten Tag des Überfalls keine frische Wäsche bekommen. Auch hier konnte Nimm meine Hand Menschenhilfe helfen, die ihm mit Kleidung aus ihren durch Sachspenden und Haushaltsauflösung erworbenen Fundus, neu ausstaffieren konnte. Heute ist der 30. Geburtstag seiner Tochter, die noch dazu im siebten Monat schwanger ist. Auch dies wird wohl, wie dieses Weihnachten, ein denkwürdiger Ereignis werden, an dem man sich nicht gerne erinnern möchte.

Wer nun noch immer glaubt, in unseren ach so sozialen Deutschland muss niemand obdachlos werden, sollte erst selbst mal in diese Situation kommen. Von der Gemeinde wurde ihm eine heruntergekommene, versiffte, kalte Notunterkunft zugewiesen, die kein Asylant annehmen würde.

Dies ist eine wahre Geschichte, man könnte fast sagen in der guten alten Tradition der Weihnachtsgeschichte, so wie sie sich ähnlich, auch bei uns, zig mal, Jahr für Jahr, auch in Deutschland ereignet. Frohe Weihnachten!

Eging a.S. 23.12.17
Story Heiner D.

Schauen Sie sich auch unsere vorausgehende Berichte zur unmenschlichen Zwangsräumung des Rentnerehepaares aus Eging am See an

Liquikon startet durch

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Kaltblutpferd Fernando der Familie Schürger plötzlich gestorben

Hubert Schürger über den plötzlichen Tod seines Kaltblut-Hengst Fernando:

„… Ihn kann man nun nicht mehr von seinem Zuhause vertreiben. Mich auch nicht!!! …“

Wir haben mit dem Artikel  „Wenn die Justiz gnadenlos zuschlägt“ über die am 20.12.2017 anstehende Zwangsräumung des Wohnhauses der Familie Schürger aus Eging am See berichtet. Heute erreichte uns eine Nachricht von Herr Schürger über den plötzlichen Tod seines Pferdes Fernando. Da der Familie Schürger offensichtlich nichts erspart bleibt, haben wir heute mit nachfolgender Mail, den Bürgermeister und den Pfarrer der Gemeinde Eging am See angeschrieben. Eine Reaktion bleibt abzuwarten. Wir bleiben am Ball und wünschen der Familie Schürger viel Kraft für die anstehenden Ereignisse.

Kaltblut Pferd Fernando der Familie Schürger plötzlich verstorben
Kaltblut Pferd Fernando der Familie Schürger plötzlich verstorben – die Worte von Herr Schürger: heute Morgen gegen 6.00 Uhr ist mein Kaltbluthengst Fernando plötzlich verstorben. Ihn kann man nun nicht mehr von seinem Zuhause vertreiben. Mich auch nicht!!!

Unsere Mail an den Bürgermeister und den Pfarrer der Gemeinde Eging am See, mit dem Anliegen diesen Irrsinn zu stoppen !!! 

Mail vom 19.12.2017 an den Bügermeister und den Pfarrer der Gemeinde Eging am See

From: Rackowitz@liquikon.de

Sent: Tuesday, December 19, 2017 10:58 AM

To: poststelle@eging.de

Cc: pfarramt.eging@bistum-passau.de ; Schürger Hubert

Subject: Gefahr in Verzug dringend !!!

Sehr geehrter Herr Bauer,

sehr geehrter Herr Reihofer,

als Bürgermeister und Pfarrer der Gemeinde Eging am See, meinen wir, mit unserem heutigen Anliegen bei Ihnen richtig zu sein.

Das Rentnerehepaar Schürger, bei denen es sich um Anwohner Ihrer Gemeinde handelt, wandte sich hilfesuchend an unseren gemeinnützigen Verein Liquikon – Hilfe für Banken und Sparkassengeschädigte eV.

Am 20.12.2017, also bereits Morgen, soll durch die beauftragte Gerichtsvollzieherin Frau Kufner das Wohnhaus des Rentnerehepaares zwangsgeräumt werden.

Herr Schürger, der durch 2 Herzinfarkte gesundheitlich stark angeschlagen ist, kündigte uns gegenüber an, sein Haus freiwillig nicht zu verlassen. Wie die Gerichtsvollzieherin damit umgehen wird, müssen wir Ihnen sicherlich nicht weiter erläutern.

Bedingt durch unser zeitliches Handikap, ist eine Klärung der Umstände, die zu den Zerwürfnissen der Familie Schürger mit der Raiffeisenbank Peuerbach, zu der Zwangsversteigerung und der damit verbundenen anstehenden Zwangsräumung geführt haben, für uns leider nicht mehr möglich, zumindest nicht in der Form, dass die Räumung verhindert werden kann.

Wegen einer in unseren Augen unzumutbaren Härte, die alleine schon aus christlicher Sicht bei der angesetzten Terminierung (4 Tage vor Weihnachten), gegeben sein dürfte, wenden wir uns neben unserem Internetaufruf unter

https://liquikon-verbraucherschutz.de/wenn-die-justiz-gnadenlos-zuschlaegt/

+ https://www.facebook.com/events/827597380758050/

auch an Sie als Bürgermeister bzw. Gemeindepfarrer.

Es ist leider kein Einzelfall das Menschen durch unmenschliche Handlungen von Banken und Sparkassen in den Suizid getrieben werden oder an den Folgen von Kreditkündigungen gesundheitlich zerbrechen.

Unser Anliegen an Sie:

Stoppen Sie diesen Irrsinn – Sie haben zumindest im Fall Schürger noch die Möglichkeit!!!

In diesem Sinne verbleiben wir

Mit freundlichen Grüßen

Staatlich anerkannter gemeinnütziger

Verbraucher Schutzverein für Banken,-

und Sparkassen Geschädigte e.V.

Impressum:
Halterbergsfeld 9

D-49086 Osnabrück

1 Vorsitzende: Bettina Rackowitz

Vereinsregister :
Amtsgericht Osnabrück – Registergericht –
Vereinsregister Nr.:  VR 200 596
Steuernummer : 66 / 270 / 12859

Tel.:      05406 – 675 9197

Fax:      05406 – 675 9196

E-Mail:  Info@Liquikon-Verbraucherschutz.de

Web:     www.Liquikon-Verbraucherschutz.de