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Aktuelle Fälle von Liquikon Gläubigeranspruch Gläubigerversammlung Insolvenz

Gläubigerversammlung bei fehlerhaften Bankabrechnungen

Gläubigerausschuss und Gläubiger versammlung nutzen, um Rechte wahrzunehmen


Eine aktive Beteiligung der Gläubiger, sei es (nur) in der Gläubigerversammlung oder sogar im Gläubigerausschuss, bietet zahlreiche Möglichkeiten der Mitwirkung und Gestaltung der wichtigen Verwertungsentscheidungen im Insolvenzverfahren. Diese Entscheidungen haben direkte Auswirkungen auf den Verwertungserfolg und damit auf die Befriedigungsaussichten der Gläubiger. Umso mehr überrascht es, dass die Gläubiger diese Möglichkeiten nicht oder nur unzureichend wahrnehmen. Sollte dies auch daran liegen, dass sich Gläubiger dieser zahlreichen Rechte gar nicht bewusst sind, kann dieser Beitrag ggf. etwas Abhilfe schaffen.

Wie sich fehlerhafte Bankforderungen zum Nachteil von Gläubigern in einem Insolvenzverfahren auswirken können, zeigt unser veröffentlichte Live Mitschnitt. Durch den Einsatz einer Insolvenzverwalterin, die Ihren Job richtig ausgeführt hat, konnte eine Summe von 360.000 € an die Gläubiger ausgeschüttet werden.

Radio Live Mitschnitt Zahlentricks von Banken und Sparkassen

Radio – Live – Mitschnitt zu den verbotenen Zahlentricks von Banken und Sparkassen


Insolvenzverwalterin Gundula Pierson beauftragte in einem laufenden Insolvenzverfahren einen Kreditgutachter mit der Überprüfung der Konten eines Bauunternehmens.

Kreditsachverständiger Rainer Härtl – der leider im Jahr 2013 viel zu früh verstorben ist – kommt zu dem Ergebnis:

360.000 € Zinsschaden durch fehlerhafte Zinsanpassung, 176.000 € Schaden durch fehlerhafte Wertstellungen und 260.000 € Schaden durch überhöhte Zinssätze. Hören Sie sich den Live – Mitschnitt an und urteilen Sie selbst …

Gläubiger können erheblichen Einfluss auf ein Insolvenzverfahren nehmen. Wie das geht, zeigt dieser Beitrag auf.


Quelle: www.cmshs-bloggt.de

Das Insolvenzverfahren dient dazu, die Gläubiger eines Schuldners gemeinschaftlich zu befriedigen, indem das Vermögen des Schuldners verwertet und der Erlös verteilt wird. So lautet das zentrale Ziel des Insolvenzverfahrens, das deshalb auch gleich im ersten Paragrafen geregelt und somit den übrigen Vorschriften der Insolvenzordnung vorangestellt ist.

Es geht im Kern also um die Befriedigung der Gläubiger. Diese erhalten den Erlös aus der Vermögensverwertung, tragen demgegenüber aber auch die Verluste, die aus dem Vermögen des Schuldners nicht mehr gedeckt werden können. Bei durchschnittlichen Befriedigungsquoten in Unternehmensinsolvenzverfahren in Deutschland von weniger als 5 % (so das Statistische Bundesamt in einer Pressemitteilung vom 28. März 2018) sind diese Verluste im Regelfall erheblich.

Gläubigerautonomie: Gläubiger dürfen wesentliche Entscheidungen treffen

Nach der Vorstellung des Gesetzes sollen die Gläubiger als wirtschaftlich Leidtragende nicht lediglich passive Beteiligte sein. Vielmehr sollen sie die wesentlichen Entscheidungen – Fortführung oder Einstellung des Unternehmens, Verkauf oder Sanierung, Auswahl des Verkäufers, (Ab-)Wahl des Insolvenzverwalters – selbst treffen. Das bezeichnet man als Gläubigerautonomie. Dahinter steht der Gedanke, dass diejenigen, die letztlich die Verluste tragen müssen, wenigstens mitbestimmen sollen, auf welche Art und Weise das haftende Vermögen verwertet wird.

In der Praxis nehmen die meisten Gläubiger ihre Rechte im Insolvenzverfahren aber nicht oder nur sehr beschränkt wahr, obwohl sie sich aktiv einbringen und das Verfahren mitgestalten könnten. Ein Grund dafür könnten die niedrigen Befriedigungsquoten sein, die einen größeren Aufwand nicht lohnen. Möglicherweise spielt aber auch Unkenntnis über die teilweise erheblichen Mitwirkungsmöglichkeiten eine Rolle.

Die zentralen Organe für eine aktive Mitwirkung sind einerseits die Gläubigerversammlung und andererseits der Gläubigerausschuss.

Gläubigerversammlung mit weitreichenden Kompetenzen


Die Gläubigerversammlung ist entfernt vergleichbar mit der Hauptversammlung einer Aktiengesellschaft. Alle Gläubiger können teilnehmen und über die wichtigen Entscheidungen im Verfahren abstimmen. Jeder Gläubiger kann in der Versammlung Auskunft verlangen über den Gang des Verfahrens und die bereits getroffenen Entscheidungen. Er kann sich zum Unternehmen äußern, Hinweise auf verdächtige Vorfälle geben, über streitige Rechts- oder Haftungsfragen diskutieren, aber auch eigene Interessen vertreten und versuchen, diese durchzusetzen.

Die Kompetenzen der Gläubiger in der Gläubigerversammlung sind erheblich. Sie können Gläubigervertreter in den Gläubigerausschuss berufen oder aber Mitglieder im Gläubigerausschuss abberufen und austauschen. Ebenso können sie einen anderen als den vom Insolvenzgericht bestellten Insolvenzverwalter wählen, vom Insolvenzverwalter umfassende Rechenschaft über alle Geschäftsvorfälle verlangen oder ihm konkrete Weisungen erteilen, z. B. zur Durchsetzung von Haftungsansprüchen. Außerdem können die Gläubiger mit Mehrheitsbeschluss über die Stilllegung oder Fortführung eines Unternehmens entscheiden oder die Höhe des Unterhalts, den ein Schuldner aus der Insolvenzmasse erhalten soll, bestimmen. Legen der Schuldner selbst oder der Insolvenzverwalter einen Insolvenzplan vor, muss dieser in einer besonderen Gläubigerversammlung, dem Anhörungs- und Abstimmungstermin besprochen werden, bevor die Gläubiger über die Annahme des Plans entscheiden.

Bei besonders wichtigen Entscheidungen – dazu gehören der Verkauf eines ganzen Unternehmens oder Betriebs, einer Immobilie oder der Beteiligung an einem anderen Unternehmen, die Aufnahme eines Rechtsstreits mit hohem Streitwert oder der Abschluss eines Vergleichs in einem solchen Rechtsstreit muss der Insolvenzverwalter grundsätzlich die Zustimmung der Gläubigerversammlung einholen.

Gleiches gilt, wenn ein Unternehmen oder ein Betrieb an nahestehende Personen verkauft werden soll. Zwar bleiben die Rechtshandlungen des Insolvenzverwalters auch ohne die Zustimmung der Gläubigerversammlung wirksam. Der Verwalter riskiert aber eine persönliche Haftung ohne die Zustimmung. Deshalb sind Insolvenzverwalter in der Praxis bestrebt, bei wichtigen Entscheidungen eine Gläubigerversammlung einzuberufen und über die wichtige Maßnahme entscheiden zu lassen. In jedem dieser Fälle können sich die Gläubiger die für oder gegen eine Entscheidung sprechenden Argumente ausführlich darlegen lassen und sich im Anschluss dazu äußern.

Eine Gläubigerversammlung wird einberufen, wenn der Insolvenzverwalter, der Gläubigerausschuss oder – unter gewissen Voraussetzungen – auch Gläubiger dies beim Insolvenzgericht beantragen (§ 75 Abs. 1 InsO). Mindestens eine Gläubigerversammlung ist allerdings in jedem Insolvenzverfahren Pflicht. In dem Gerichtsbeschluss, durch den das Insolvenzverfahren eröffnet wird, muss das Insolvenzgericht einen Termin für die erste Gläubigerversammlung bestimmen. Dieser Termin soll innerhalb der ersten sechs Wochen und muss spätestens nach drei Monaten nach Insolvenzeröffnung stattfinden. In dieser ersten Gläubigerversammlung wird über die vorstehend aufgelisteten wichtigen Rechtsgeschäfte und über die Bestätigung oder Neuwahl des Insolvenzverwalters entschieden.

Wegen der Machtfülle, die das Gesetz der Gläubigerversammlung zugesteht, gehen selbst gestandene Insolvenzverwalter selten gänzlich entspannt in eine Gläubigerversammlung. Denn man weiß nie im Voraus, ob überhaupt Gläubiger erscheinen, wie sich diese verhalten und welche Wendungen die Versammlung nehmen wird. Schnell kann eine als harmlos erwartete Versammlung in längere Diskussionen oder erbitterten Streit ausarten. Es kann sich bei einem geplanten Unternehmensverkauf auch ein spannendes, einer Auktion ähnelndes Bietergefecht entwickeln. Ebenso kann der Insolvenzverwalter in einer Gläubigerversammlung wichtige Hintergrundinformationen und Hinweise auf Straftaten oder Vermögensverschiebungen erhalten.

Tendenziell aber gilt, dass in der großen Masse aller Insolvenzverfahren – den Kleinverfahren über das Vermögen einzelner Personen oder Unternehmen mit bis zu zehn Arbeitnehmern – überhaupt keine Gläubiger erscheinen. Damit geben die Gläubiger ihre Entscheidungsbefugnisse in der täglichen Praxis in der überwiegenden Zahl der Fälle vollständig auf und legen ihr sowie das Schicksal des Verfahrens allein in die Hände des vom Gericht bestellten Insolvenzverwalters. Das ist angesichts der bereits erwähnten geringen Befriedigungsquoten verständlich. Vielleicht sind aber auch die geringen Quoten eine Folge der gering ausgeprägten Bereitschaft, sich als Gläubiger aktiv zu beteiligen. Wenn man bedenkt, dass die wesentlichen Entscheidungen im Insolvenzverfahren bereits in der ersten Gläubigerversammlung getroffen werden, ist die geringe Beteiligung der Gläubiger schon überraschend. Schließlich ist es lediglich ein überschaubarer Termin bei Gericht, an dem ein Gläubiger teilnehmen muss, um seine Rechte wahrzunehmen. Dabei kann sich der Gläubiger auch vertreten lassen. Der Vertreter muss nicht zwingend ein Rechtsanwalt sein. Angesichts des überschaubaren Aufwandes sollten Gläubiger überlegen, ob eine häufigere Teilnahme an Gläubigerversammlungen nicht doch sinnvoll wäre.

Gläubigerausschuss zur Unterstützung und Überwachung der Geschäftsführung

Das zweite wichtige Organ, über das Gläubiger Einfluss ausüben können, ist der Gläubigerausschuss. Dessen wesentliche Aufgaben sind in § 69 InsO geregelt. Danach haben die Mitglieder des Gläubigerausschusses den Insolvenzverwalter bei seiner Geschäftsführung zu unterstützen und zu überwachen.

Die ordnungsgemäße Überwachung wiederum setzt voraus, dass sich die Mitglieder über den Gang der Geschäfte unterrichten sowie die Bücher und Geschäftspapiere einsehen und den Geldverkehr und -bestand prüfen zu lassen.

Die Überwachung des Insolvenzverwalters dient dem Schutz der Masse vor falschen und die Masse schädigenden (Verwertungs-)Entscheidungen des Insolvenzverwalters. Gleichzeitig soll der Insolvenzverwalter aber durch Hinweise und die Beratung mit den Mitgliedern des Gläubigerausschusses bei seiner Arbeit unterstützt werden. Oftmals wählt man daher für den Gläubigerausschuss nicht nur Personen mit insolvenzrechtlichen Kenntnissen aus, sondern auch solche mit besonderem Fachwissen aus der Branche, in der das insolvente Unternehmen tätig ist. Auf diesem Weg kann spezielles Fachwissen, das der Insolvenzverwalter in der Regel nicht haben wird, im Rahmen der Verfahrensabwicklung für alle Gläubiger nutzbar gemacht werden.

Endgültig wird der Gläubigerausschuss durch die erste Gläubigerversammlung (auch bezeichnet als Berichtstermin) eingesetzt. Da diese Versammlung aber wie oben dargestellt erst einige Wochen nach der Insolvenzeröffnung stattfindet, viele wichtige Entscheidungen jedoch bereits im vorläufigen Insolvenzverfahren oder direkt nach der Insolvenzeröffnung getroffen werden müssen, kann das Insolvenzgericht vor der ersten Gläubigerversammlung einen vorläufigen Gläubigerausschuss bestellen. Bei größeren Insolvenzverfahren mit mehr als 50 Arbeitnehmern, einer Bilanzsumme von mindestens EUR 6 Mio. oder Umsätzen in den letzten zwölf Monaten vor dem Insolvenzantrag von mehr als EUR 12 Mio. muss das Insolvenzgericht sogar einen vorläufigen Gläubigerausschuss einsetzen, sofern mindestens zwei der vorstehenden Grenzwerte überschritten sind. Ein solcher vorläufiger Gläubigerausschuss kann bereits bei der Auswahl des Insolvenzverwalters mitbestimmen.

Im Gläubigerausschuss sollen möglichst viele Gläubigergruppen vertreten sein. Man bemüht sich in der Praxis um eine ungerade Zahl an Mitgliedern, um bei Abstimmungen klare Ergebnisse zu erhalten. Von Gesetzes wegen sollen im Ausschuss ein Vertreter der Gläubiger mit den höchsten Forderungen, ein Kleingläubiger, ein Vertreter der Arbeitnehmer und ein Gläubiger mit Sicherungsrechten an Vermögensgegenständen des Schuldners mitwirken. Üblicherweise wird man daher versuchen, Mitglieder eines Betriebsrates für die Mitarbeit im Ausschuss zu gewinnen. Oft ist auch die Agentur für Arbeit in solchen Ausschüssen vertreten. Großgläubiger oder Banken entsenden ebenfalls häufiger Vertreter in die Gläubigerausschüsse. Letztlich kann sich aber jeder interessierte Gläubiger melden und anbieten, in einem Gläubigerausschuss mitzuwirken. Notwendig ist aber eine rechtzeitige Meldung, bevor der Ausschuss vom Insolvenzgericht eingesetzt wurde. Eine spätere Aufnahme in den Ausschuss kann nur durch die Gläubigerversammlung beschlossen werden.

Im Ausschuss hat jeder Vertreter jeweils eine Stimme mit identischem Gewicht. Ein Kleingläubiger mit einer geringen Forderung hat daher bei der Abstimmung das gleiche Stimmgewicht wie z. B. die Großbank, die einem Unternehmen Millionenkredite gewährt hat. Die Mitglieder im Ausschuss sind zu strenger Vertraulichkeit verpflichtet, weil sie in den Ausschusssitzungen zahlreiche Interna des insolventen Unternehmens erfahren. Ihre Rolle ist generell etwas zwiespältig: einerseits sollen sie nach der Vorstellung des Gesetzgebers Interessenvertreter sein, andererseits sollen sie bei ihrer Tätigkeit die Interessen aller Gläubiger im Blick haben. Das kann zu echten Widersprüchen führen. Im Zweifel muss ein Mitglied seine persönlichen Sonderinteressen im Interesse einer für alle Gläubiger günstigeren Lösung zurückstellen.

Die Mitglieder im Gläubigerausschuss haften persönlich für falsche Entscheidungen. Das praktisch größte Haftungsrisiko ist dabei die mangelhafte Überwachung des vom Insolvenzverwalter zu verantwortenden Zahlungsverkehrs. Allerdings wird in aller Regel zu Beginn der Tätigkeit für die Mitglieder eine besondere Haftpflichtversicherung abgeschlossen, um die persönlichen Haftungsrisiken abzusichern.

Für ihre Mitwirkung haben die Mitglieder zudem Anspruch auf eine Vergütung. Diese wird nach dem konkreten Stundenaufwand durch das Insolvenzgericht festgesetzt. Der vom Gericht festzusetzende Stundensatz hängt dabei von der Schwierigkeit und Größe eines Insolvenzverfahrens ab. Der regelmäßige Stundensatz liegt allerdings bei lediglich 35,00 bis 95,00 EUR pro Stunde, was angesichts der Komplexität der Aufgabe ein viel zu geringer Rahmen ist. Bei bedeutenden und komplizierten Großverfahren können die Gerichte auch höhere Stundensätze akzeptieren. Letztlich ist die zu geringe Vergütung der Mitglieder jedoch ein steter Streitpunkt, weil sie zu den Aufgaben und teilweise recht hohen Haftungsrisiken in keinem angemessenen Verhältnis steht. Viele Insolvenzverwalter klagen daher, dass es sehr schwierig sei, Gläubigerausschüsse kurzfristig mit geeigneten Mitgliedern zu besetzen. Hier ist der Gesetzgeber dringend gefordert, durch einen höheren Rahmen oder ein gänzlich neues Vergütungssystem, das sich wie auch beim Insolvenzverwalter an dem Umfang der verwalteten Insolvenzmasse bemisst, bessere Anreize für Gläubiger für die Mitgliedschaft in Gläubigerausschüssen zu setzen.

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Fälle aus unserer Praxis

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Aktuelle Fälle von Liquikon Banken und Politik

Bankenlobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung

Gute Banken, Schlechte Banken – wie schön, dass unsere Welt für Politiker so simpel in Gut und Böse aufgeteilt scheint…


Quelle: Olaf Kumpfert kreuz, Wirtschaftsjournalist

Die Guten Banken, das seien die Sparkassen und die Volksbanken, teilte Jürgen Trittin in der Talkshow von Günther Jauch der Nation mit. Denn Sie seien nicht gezwungen, Profite zu erzielen und würden deshalb ehrlicher mit Ihren Kunden umgehen.

Hingegen sei es Aufgabe der Privatbanken, Gewinne für ihre Aktionäre zu erwirtschaften. Dabei deutete er mit einer Geste auf Hilmar Kopper, den ehemaligen Vorstand der Deutschen Bank, bei der unausgesprochen mitschwang, er vertrete die schlechten Banken. Wenn es eine Welt geben sollte, die so einfach strukturiert ist, dann leben darin ganz sicher keine Menschen.

Die Menschen werden über den Tisch gezogen

„Die Lobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung“

„Die Menschen werden über den Tisch gezogen“

Wie bewerten Sie den Grad der Abhängigkeit der Politik von Lobbygruppen der Banken und Versicherer?
Baum: „… Die Abhängigkeit hat sich im Vergleich zu meiner Zeit in der Politik verschärft. Die Banken- und Versicherungslobby beeinflusst konkret die Gesetzgebung. Verbraucherschützer können da nicht annähernd mithalten…“

Woran liegt das?
Baum: „… Es gibt einfach viel zu viele Leute, die am jetzigen System auf Kosten der Kunden verdienen. Die Finanzbranche verhindert aktuell Gesetze, die dafür sorgen würden, dass das Vertrauen in die Branche zurückkehrt. Wir dürfen nicht vergessen: Die Bürger haben die Banken und Versicherer mit Steuergeldern vor dem Bankrott bewahrt. Jetzt ist es an der Zeit etwas zurückzugeben. Banken werden gefördet, sie müssen aber auch gefordert werden. Ansonsten wird die Finanzbranche noch größeren Schaden nehmen…“

Quelle: Handelblatt.com 

Genossenschaftsbanken machen den Weg frei ???


Die Werbeagentur des Bundesverbandes der Deutschen Volks- und Raiffeisenbanken verdienten u. a. ihr Geld damit, die Occupy-Bewegung für die Genossenschaftsbanken zu okkupieren. Sie schalteten für ihren Auftraggeber große Anzeigen mit einem Bild von Occupy-Demonstranten. Darauf war ein Schild mit der Aufschrift „Wir wollen direkte Demokratie vor Ort statt Zentralismus aus Berlin oder Brüssel“ abgebildet. Darunter der Slogan der Genossen: „Jeder Mensch hat etwas was ihn antreibt. Wir machen den Weg frei!“

Quelle: Raiffeisenverband

Wir wollen direkte Demokratie

Sie sehen sich als die Guten, stellen sich damit auf die Seite der Bankenkritiker und wollten sich damit offenbar klarer von dem vielkritisierten Bankensystem abgegrenzen. Das Ziel sei es, die Volks- und Raiffeisenbanken als die „sicheren Häfen“ für  die von den „Zockerbanken“ enttäuschten Kunden erscheinen zu lassen.

Verschwiegen wird dabei, dass die regionalen Banken ihr überschüssiges Geld an das genossenschaftliche Spitzeninstitut DZ-Bank abgeben. Die kleinen Institute sind schon technisch nicht in der Lage, auf internationalem Parkett effektiv zu spekulieren. Deshalb lassen sie bei ihrem Zentralismus zocken und stellen bei Fehlinvestitionen ihre weiße Weste zur Schau. Ausgerechnet diese DZ-Bank hatte 2008 mit Spekulationen rund 1,5 Milliarden Euro in den internationalen Sand gesetzt. Nach dem genossenschaftlichen Prinzip mussten dafür die kleinen Banken einen Teil des Ausfalls tragen. 2011 stehen die Euro-Krisenstaaten mit insgesamt sieben Milliarden Euro bei ihr in der Kreide, folgt man den „Worten“ von Olaf Kumpfert.

Bankensystem auf dem Prüfstand


Quelle: Olaf Kumpfert kreuz, Wirtschaftsjournalist

Ob die Bank, bei der Sie Ihr Konto oder Ihre Kreditgeschäfte abwickeln, zu den Guten oder den Schlechten gehört, lässt sich sicherlich nicht pauschal beantworten, dafür ist unser Datenbestand sicherlich zu klein.

Versuchen wir, uns einen Überblick über die Gewichtung von festgestellten Falschabrechnungen nach den drei großen Bankensystemen – Genossenschaftsbanken (meist Volks- und Raiffeisenbanken), Privatbanken und Sparkassen – zu verschaffen.

Die vorliegende Statistik ist keine repräsentative Auswertung. Sie beruht vielmehr auf dem Zufall, welche Kunden ein Gutachten über die Kontenberechnungen ihrer Bank bei einem Kreditsachverständigen haben anfertigen lassen.

Genossenschafts bankenPrivatbankenSparkassen
Volks- u. RaiffeisenbankenApo Bank
Summe Gutachten: 17144502156
Schadenssumme5.202.924 €2.234.144 €4.348.231 €6.612.679 €
Durchschnitt je Gutachten118.248 €44.683 €207.058e118.083 €

Falschrechnungen nach Bankensystem

Die schöne einfache Welt der Politiker lässt sich mit dieser Analyse nicht bestätigen…


Ausgerechnet auf vermeintlich gute Sparkassen entfielen mit 56 Gutachten die meisten falsch berechneten Konten. Diese Gutachten ergeben eine Schadenssumme von 6,6 Millionen Euro oder durchschnittlich 118.000 Euro pro Kunde, welche die Kassen ihren Kunden unberechtigt vom Konto nahmen.

An zweiter Stelle die ebenfalls viel gelobten Volks- und Raiffeisenbanken mit 44 Gutachten, die Falschabrechnungen feststellten. Obwohl weniger Gutachten erstellt wurden, liegt die Schadenssumme mit 5,2 Millionen Euro nur wenig niedriger, aber pro Kopf mit gut 118.000 Euro ebenso hoch wie bei den Sparkassen.

Am besten schnitten die gescholtenen Privatbanken mit nur 21 Gutachten ab und einem durchschnittlichen Zinsklau von stolzen 207.000 Euro je Kunde. In diesem Fall wurden kaum die Konten von Handwerkern und Landwirten, sondern vor allem von Unternehmern untersucht.

Das Ergebnis für die Apo-Bank ist aus dem Bereich der Genossenschaftsbanken ausgegliedert, weil viele Kunden nicht durch Zufall, sondern angeregt durch die Akquise des Kreditsachverständigen Rainer Härtl Ihre Bankkonten prüfen ließen.

Entgegen den üblichen „Feindbildern“ stehen damit vor allem Sparkassen und Genossenschaftsbanken im Feuer der Kritik

Dieses Ergebnis entspricht weitgehend auch den Erfahrungen von Liquikon. Es sind gerade Volksbanken, VR Banken, Raiffeisenbanken und Sparkassen, die das Vertrauen der Kunden ausnutzen und das seit Jahren!!! Im Grunde genommen sind es immer wieder Sparkassen und VR-Banken, vor denen wir unsere Mitgleider schützen müssen.

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Aktuelle Fälle von Liquikon Erfahrungen Hypovereinsbank Kreditsachverständige Sachverständiger Dieter Rackowitz Zinsanpassung

Hypovereinsbank: Physiotherapeut fordert 180.000 € zurück

Dieter Dehnbostel, Physiotherapeut aus Hamburg & die 

Schadensanalyse durch den Zinsklau der Hypovereinsbank


Im Mai 1995 startete Dieter Dehnbostel seine krankengymnastische Praxis mit einer Finanzierung der HypoVereinsbank (UniCredit Bank AG).

Mit einem Darlehen über 225.000 DM und einem Kontokorrentkreditvertrag von 50.000 DM, sollte vor rd. 24 Jahren der Grundstein seiner Selbstständigkeit als Physiotherapeut gelegt werden. Soviel zur Ausgangssituation.

Abgesichert wurden die Darlehen mit Rechten aus mehreren, bestehenden Versicherungsverträgen sowie einem Guthaben bei der Deutschen Bank, welches Zugunsten der Hypo-Vereinsbank verpfändet wurde.

Das Darlehen über 225.000 DM sollte mit einer Kapital-Lebensversicherung am 30.06.2010 in einer Summe nach einer Laufzeit  von 15 Jahren und 2 Monaten mit der Leistung aus der Versicherung gezahlt werden. Hier sollte die Lebensversicherung als Tilgung eingesetzt werden.

Aussage von Herrn Dehnbostel zur  Finanzierungs beratung durch die Hypo-Vereinsbank:

Ich wurde nicht darüber aufgeklärt, dass mit einer Tilgungsaussetzung durch eine Lebensversicherung erhebliche, spezifische Risiken bestehen.

Mir wurde z. B. nicht erklärt, dass

  • durch eine solche Finanzierungsvariante u.a. eine Vollverzinsung des Darlehens während der gesamten Laufzeit besteht und auf die volle Darlehensvaluta die Darlehenszinsen zu zahlen sind
  • ein Risiko der Zinserhöhung nach der Zinsbindungsfrist (Zinsänderungsrisiko) besteht
  • die erwartete Ablaufleistung der Lebensversicherung aufgrund sinkender Rendite nicht für die vollständige Rückzahlung des Darlehen ausreichen könnte
  • bei einer vorzeitigen Rückzahlung in Folge einer Kündigung durch die kreditgebende Bank, eine Vorfälligkeitsentschädigung zu zahlen ist
  • die Finanzierungskosten und die damit verbundene Belastung höher ist als bei einer anderen Tilgungsvariante, etwa dem Annuitätendarlehen &
  • nicht nur Zinsen auf den vollen Darlehensbetrag, sonder zusätzlich Beiträge für das Ansparprodukt und sonstige Kosten für z. B. Kontoführungsgebühren, Prämien usw.

Heute, kurz vor der wohlverdienten Altersrente, blickt Herr Dehnbostel auf eine ganze Reihe von fehlerhaften Abrechnungsfehlern zurück, die sich in den ganzen Jahren auf eine stolze Summe von 181.445,53 € hoch geschaukelt haben.

Auszug aus dem Kreditgutachten von SV Rackowitz & Kollegen.

 UniCredit Bank AG_Fehlerhafte Zinsanpassung

Gute Banken, Schlechte Banken?


Für den Verbraucher stellt sich nicht die Frage, ob ein Bankensystem nach dessen kaufmännischer Strategie, Seriosität, Lernfähigkeit oder gar ethischer Haltung zu den Guten oder Bösen gehört. Das sind eher Kategorien, in denen Werbeagenturen Denken!

Den Verbraucher interessiert in erster Linie: Wie sicher ist mein Geld?

Bislang bezog sich diese Frage vor allem auf die Sicherheit von Geldanlagen. Doch wenn Sie sich mit dem Inhalt unserer Website eingehender beschäftigen, dann sollte die Frage auch sein:

Welche Bank rechnet mein Konto richtig ab!!!

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Aktuelle Fälle von Liquikon Bankkonto Kreditgutachten Sparkassen Erfahrungen Volksbanken Erfahrungen VR Bank Erfahrungen

Tatort Bankkonto – die Opfer wehren sich

Tatort Bankkonto: Was wird aus den Menschen, die von Banken betrogen wurden?


Viele verlieren ihre wirtschaftliche Existenz. Früher duckten sich die Bankgeschädigten meist weg, denn wer seine Schulden nicht an die Bank zurückzahlt, ist selber schuld, so die öffentliche Meinung.

Das es auch anders sein könnte – undenkbar. Und so wählen einige den Freitod, doch die meisten sehen keine wirtschaftliche Perspektive mehr und landen in Hartz IV.

Aber von tausend Opfern steht eines auf und sagt NEIN. Mittlerweile sind aus ihnen Hunderte und Tausende geworden, die sich den Banken nicht mehr widerstandslos beugen. Von Oldenburg bis Bad Reichenhall, von Köln bis Neuruppin finden sich immer mehr Bankgeschädigte zusammen, tauschen Erfahrungen aus und gehen gemeinsam gegen Bankenwillkür an die Öffentlichkeit und vor Gericht. Je länger Politik und Bankwirtschaft die Unantastbarkeit der Banken und die von von Liquikon beschriebene Mauer  in den Köpfen von Richtern und Staatsanwälten aufrechterhalten und deren Unfehlbarkeit verteidigen, umso schneller wächst die Zahl derer, die unrechtmäßig geschädigt wurden und Widerstand leisten.

Kreditgutachten – ein wichtiger Hebel gegen die Unantastbarkeit der Banken


Ein wichtiger Hebel, diese „Mauer der Unantastbarkeit“ aufzubrechen, sind Analysen von Kreditsachverständigen, welche die Betrügereien von Banken offenlegen. Ihre Gutachten dokumentieren: Hätte die Bank richtig gerechnet, wären die Kunden heute nicht in Not.

Mit einem Gutachten haben die Kreditnehmer es schwarz auf weiß: Ihre Bank hat sie betrogen!

Fakt ist: Banken berechnen ihren Kunden mehr Zinsen als Vertrag,Gesetz und Rechtssprechung es zulassen.

Falschabrechnungen sind keine Einzelfälle, sondern haben System


Jedes Jahr – so die Schätzungen von Experten – ziehen Banken Milliaren Euro unrechtmäßig von den Kundenkonten ein. Sanktionen gegen Banken, auch wenn Fälle öffentlich werden, sind nicht bekannt. Der Betrug lohnt sich.

In einer demokratischen Gesellschaft ist es falsch, wenn die Politik einem Wirtschaftssektor allein einen Schutzraum gewährt. Das ist der Fehler im System. Es liegt in der Natur des Menschen, dass diejenigen, die einen besonderen Schutz genießen, ihn ausnutzen werden. Zum Nachteil des Menschen, dass diejenigen, die einen besonderen Schutz genießen, ihn ausnutzen werden. Zum Nachteil des wirtschaftlich Schwächeren – den Verbrauchern, denen kein vergleichbarer Schutzraum gewährt wird.

Mit der Publikation in unserem Internetportal, mit denen wir den Betroffenen eine Stimme geben, streben wir eine längst überfällige, öffentliche Debatte über die unrechtmäßige Bereicherung durch Banken und Sparkassen an.

Werden Sie Teil dieser „Stimme“und werden Sie aktiv …

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Aktuelle Fälle von Liquikon Betrug Journalist Olaf Kumpfert Spar- und Kreditbank Sparkasse Volksbanken Erfahrungen VR Bank Erfahrungen VR Bank Niebüll Zinsanpassung Zwangsversteigerung

Systematischer Betrug durch Banken und ALLE schauen weg ?

Systematischer Betrug & höchste unrechtmäßige Bereicherung der Banken / Sparkassen

Bedient wird sich bei den Schuldnern … 

Es ist kein Zufall, dass sechs von sieben der richtig berechneten Konten Dispokonten im Guthaben sind. Sobald Konten oder Kunden insgesamt ein Guthaben bei einer Bank aufweisen, rechnen die Banken deren Zinsen weitgehend richtig, so die Erfahrungen der Experten. Falschrechnungen bei Guthaben kommen zwar vor, sind aber eher die Ausnahme. Falsch gerechnet wird in erster Linie bei Kunden, die von der Bank abhängig sind, die Schuldner sind!

Mit Moral und Unmoral hat beides nichts zu tun. Ein Geschäft bedingt das andere. Tatsächlich haben sich für beide Bank-Kunden-Verhältnisse höchst unterschiedliche soziale Werte ausgebildet.

Bei der Geldanlage sind beide Seiten positiv besetzt, beim Kredit dagegen bildet sich eine strenge Wertehierarchie aus.

Der Kreditnehmer ist Schuldner und deshalb schuldig ?


Sparkasse Kreditkündigung-min

Wenn ein Schuldner sich gegen seine Bank wendet, dann greift das Vorurteil, dass er seinen Kredit nicht zurückzahlen wolle.


Niemand fragt, ob die Bank verantwortlich für den Niedergang des Kunden sein könnte. Vorurteile der Allgemeinheit und in vielen Fällen sogar vor der eigenen Familie, schützen die Banken mehr als jedes Gesetz. „Wenn dir die Bank nicht passt, dann kannst du doch gehen“, wird vielfach als Scheinargument gegen Bankenkritik angeführt. Zum einen wird die angebliche Wahlfreiheit bei Krediten durch die angeblichen Transaktionskosten bei Kreditwechsel oder Umschuldung wirtschaftlich unvernünftig, argumentiert der Bremer Professor Peter Derleder. Zum anderen verhindern Banken aktiv die Umschuldung auf andere Institute.

In einer Untersuchung des Bundesverbandes der Verbraucherzentralen über die Umschuldung von teuren Dispokrediten auf preiswerte Ratenkredite kamen die Verbraucherschützer zu dem Ergebnis, dass die Kreditinstitute im Schnitt in sieben von zehn Fällen gar nicht auf die Umschuldungswünsche ihrer Kunden reagieren. Abgelehnt werden die Kreditwünsche zum Teil – so die Verbraucherschützer – mit der Begründung, die Kunden seinen nicht kreditwürdig, was völlig absurd ist, da die Kunden ja bei einer Umschuldung die Kredite in dieser Höhe ja schon haben?

Fazit: Viel eher wollen die Banken den Kunden in einem Dispovertrag „einsperren“, weil sie daran doppelt so viel verdienen wie am Ratenkredit! 

Mit Schulden ist man den Kreditinstituten ausgeliefert, besonders wenn für Darlehen Sicherheiten zu Gunsten der Bank eingeräumt wurden. Denn dann braucht man für eine Umschuldung auf ein anderes Kreditinstitut die Freigabe durch die Bank, und die gibt es meist nicht.

Wer Schulden hat ist also von seiner Bank abhängig. Falschabrechnungen finden sich auch meistens dort, wo sich die Kunden nicht wehren können und zwar im Schuldverhältnis, da haben die Banken ihre Kunden im Griff. Überspitzt gesagt, könnte man dies auch von Zinssklaverei nennen.

Systematischer Betrug von Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …


Allein die Häufigkeit der Falschabrechnungen zeigt, dass es sich nicht um die von der Politik beschworenen Einzelfälle handelt. Sie kommen in allen Bereichen der Kreditwirtschaft vor:  Privatbanken, Sparkassen, Volks- und Raiffeisenbanken, VR Banken …

Experten sagen dazu: Es handelt sich um eine systematische Gewinnmaximierung außerhalb der Rechtssprechung 

Und was sagen die Banken dazu?


Gegen derartige Vorwürfe rennen die Banken Sturm und verteidigen sich mit der Illusion: Das Bankensystem arbeitet fehlerfrei, Banken rechnen richtig, Fehler seien immer nur das Produkt von einzelnen schwarzen Schafen.

Olaf Kumpfert beschreibt in seinem Buch „Zinsklau“ ein ineinandergreifende Manipulationssystem, mit dem Bankkunden jährlich um Milliarden betrogen werden.

Klare Worte von Olaf Kumpfert: Misstrauen Sie Ihrer Bank!

Banken stehen untereinander im Leistungsvergleich. Derjenige Vorstand, der seine Bank zum höchsten Gewinn verhilft, erhält das höchste Einkommen. Dieses Ziel – mehr Einkommen zu erreichen – gibt der Vorstand als Leistungsvorgabe an seine Mitarbeiter weiter. Für deren Tätigkeit werden Computersysteme zur Verfügung gestellt, in denen Möglichkeiten zur rechtswidrigen Erzielung von Zinseinkünften vorgegeben sind.

Olaf Kumpfert

Zitat Olaf Kumpfert: „… Regelmäßig werden Kunden bei der Zinsberechnung übers Ohr gehauen, der Schaden der Verbraucher geht in die Milliarden. Es könnte jeden treffen, der seinen Dispo nutzt, sein Haus oder seinen Betrieb mit Hilfe einer Bank finanziert hat…“

Wir schließen uns den Worten von Olaf Kumpfert kreuz – freier Journalist für ARD und ZDF und mehrfacher Preisträger des deutschen Wirtschaftsfilmpreises – an, und können aus unserer 10 jährigen Praxiserfahrung, diese Aussagen in allen Punkten bestätigen.

Praxiserfahrungen – informieren Sie sich!